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Heimkino: Premium-Streaming statt Kinosaal: Ist das klassische Kino bald am Ende?

Videotheken haben Netflix und Co. schon in den Ruin getrieben. Jetzt zittern auch die Kinobetreiber: Die Film-Branche könnte ihre Werke wohl bald noch schneller in die Wohnzimmer bringen. George Clooney hat trotzdem keine Angst ums Kino.

Ein leerer Kinosaal voller Popcorn und Abfall

Früher war bei Filmen das Kino das Maß aller Dinge

Wollte man früher Filme in ihrer vollen Pracht sehen, musste man dafür ins Kino. Heute stehen auch in vielen Wohnzimmern längst Heimkinos, die in Punkto Ton und Bild kleinere Filmtheater vor Neid erblassen lassen. Ins Kino treibt es die Heimcineasten aber oft weiterhin - schließlich gibt es nur dort die neuesten Blockbuster. Jetzt droht auch noch dieser Vorteil wegzufallen. Die Branche hat Angst.

Die Idee wird in der Branche als "Premium Video on Demand", kurz PVOD gehandelt und ist schnell beschrieben: Statt bisher 90 Tagen soll die Frist für das Angebot neuer Filme auf Streaming-Plattformen drastisch gesenkt werden, dafür aber mehr kosten. Genaue Modelle stehen noch nicht fest, die Vorschläge reichen von einem Start am gleichen Tag zum Preis von 50 Dollar bis zu einer Halbierung der Frist auf 45 Tage, bei geringerem Aufschlag natürlich. 

Die Branche hat Angst

Ganz neu ist der Vorschlag nicht. In letzter Zeit häufen sich allerdings Berichte, nach denen die großen Filmstudios und Kinobetreiber in konkrete Verhandlungen getreten sind. Am letzten Wochenende traf sich die gesamte US-Kinobranche auf der Fachmesse CinemaCon in Las Vegas. Früher nutzte man die jährliche Veranstaltung, um sich und die immer weiter wachsenden Einnahmen zu feiern. Diesmal war das anders. Schon das Motto "Celebrating the Moviegoing Experience" ("Das Erlebnis des Kinobesuchs feiern") verriet, dass der Branche die Gefahr durch die Heimkinos sehr bewusst ist. Und vor allem PVOD bereitet der Branche Kopfschmerzen, berichtet die "Associated Press".

In ihrer Position sind sich viele Filmemacher und Kinobetreiber überraschend einig: "Eine Verkürzung der Exklusivzeit für Kinos wäre für die gesamte Industrie ein Desaster", zitiert "Associated Press" einen Kinobetreiber aus Florida. Auch die Filmstudios positionierten sich klar. Disney betonte etwa, man selbst und viele andere Studios seien der Überzeugung, Filme sollten im Kino gesehen werden. Sony-Vorstand Tom Rothman ließ sich gar zu einem "Netflix, am Arsch" hinreißen. Und sogar der für Amazons Film-Sparte zuständige Jason Ropell bekannte sich klar zur Exklusivzeit. Trotz des eigenen Streamingangebotes hatte man die Amazon-Produktion "Manchester by the Sea" zuerst exklusiv im Kino laufen lassen.

Der Wandel kommt

Dass ein Wandel ansteht, ist den meisten aber bewusst. "Die Zuschauer wollen mehr Möglichkeiten haben", sagte Warner-Bros-Managerin Sue Kroll gegenüber "Associated Press". Das Studio gehörte laut einem Bericht von "Variety" zu den aggressivsten Vertretern des PVODs in Verhandlungen. "Wenn es eine solche Nachfrage gibt, wird sich jemand finden, der sie bedient. Wir müssen kreativ und innovativ bleiben", sagte Kroll der "Associated Press". Auch Inception-Regisseur Christopher Nolan sieht nach Angaben der Agentur den Wandel, sagte aber, er sei nicht besonders erfreut darüber. "Man will seine Filme solange es geht im Kino sehen. Dafür hat man sie schließlich gemacht."

Auch wenn die Filmemacher ihre Werke lieber im Kino präsentieren: Den größten Schaden hätten wohl nicht sie, sondern die Kinobetreiber. Die müssen schon jetzt die Einnahmen mit überteuertem Popcorn und Softdrinks aufpäppeln. Die Snacks kosten längst mehr als die Eintrittskarte. Für Heimkino-Besitzer mit Familie könnte sich PVOD deshalb schon bei Preisen von 50 Dollar pro Film schnell lohnen: Inklusive Tickets, Fahrtkosten und dem obligatorischen Popcorn wäre man bei einem Kinobesuch schnell höhere Summen los. Zudem könnten die Preise durch den Wettbewerb schneller fallen, als die Branche aktuell hofft. Und für 20 Euro für einen aktuellen Film überlegt man sich auch mit einem normalen Fernseher, ob man wirklich ins Kino gehen muss.

Schauspieler George Clooney und Matt Damon sehen den Schritt zum PVOD trotzdem als notwendig an, sagten sie der "Associated Press" auf der CinemaCon. Seine Kinder seien schlicht gewohnt, alles sehen zu können, wann und wo sie wollten, erklärte Damon. "Ich denke, die Entwicklung ist unaufhaltbar", sagte Clooney. Das Ende des Kinos sieht er aber noch nicht: "Leute gehen immer noch in Konzerte, weil sie irgendwann einfach mal raus wollen", erklärt er. "Ich denke, es muss sich gegenseitig nicht ausschließen. Beides kann überleben."

Trailer Es It Stephen King
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(