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Stiftung Warentest prüft Fernseher: Gutes Bild für wenig Geld

Groß sollen sie sein und billig: Auch dieses Jahr werden viele Fernseher unter deutschen Weihnachtsbäumen liegen. Stiftung Warentest hat 19 Geräte getestet. Die teuersten sind nicht immer die besten.

Wer pünktlich zu Weihnachten einen neuen Fernseher kaufen will, hat die Qual der Wahl: Dutzende Hersteller buhlen mit Hunderten Geräten um die Gunst der Käufer. Einige haben superdünne Rahmen, andere jede Menge smarte Extras, manch ein Gerät hat eine Bilddiagonale so groß wie zwei ausgestreckte Arme. Klar ist: Riesenfernseher sind im Kommen. Doch wie gut sind die XXL-Glotzen? Stiftung Warentest hat 19 TV-Modelle mit Displaygrößen zwischen 101 bis 140 Zentimeter untersucht. Getestet wurden die Bild- und Tonqualität, die Handhabung sowie die Umwelteigenschaften. Das Fazit: Auch für wenig Geld bekommt man ein gutes Bild. Einige der teuersten Fernseher landen auf den letzten Plätzen.

Einer der günstigsten auf Platz drei

Testsieger wurde der Samsung-Fernseher UE40F7090 für etwa 1000 Euro. Er liefert das beste Bild, vor allem HD-Filme überzeugen die Tester. Auch der Ton ist gut. An der Handhabung gibt es Warentest zufolge bis auf Kleinigkeiten nichts zu meckern: Es gibt zwei Fernbedienungen, eine davon mit Touchpad, was praktisch ist für die Onlinefunktionen des Fernsehers. Toll: Der integrierte Doppeltuner ermöglicht das gleichzeitige Ansehen und Aufnehmen von Fernsehserien. Gesamtnote: 1,8.

Auf Platz zwei (Note 1,8) folgt Samsungs größeres 46-Zoll-Modell UE46F8090 für 1700 Euro. Gerade noch auf dem Siegertreppchen landet von LG der 42LA7408 (Note 2,1). Er bekommt gute Noten für das Bild, den Ton und die Handhabung. Die Fernbedienung ohne Zifferntasten ist für den TV-Gebrauch laut Test aber etwas ungewöhnlich. Vor allem der günstige Preis sorgt für gute Noten: Mit etwa 800 Euro ist es eines der günstigsten Modelle im Testportfolio.

Loewe im Mittelfeld

Der Test von Stiftung Warentest zeigt, dass teure Fernseher nicht zwangsläufig besser sind: So landet das Loewe-Gerät (Individual 40 Slim Frame) für 4350 Euro nur im Mittelfeld (Note 2,4). Zwar ist das HD-Bild gut, 3D jedoch nur befriedigend. Auch die Handhabung ist Warentest zufolge alles andere als optimal. Eine Internetnutzung ist mit dem TV nicht möglich.

Kritik gibt es für Sonys KDL-55W805A ab (Note 2,5). Er liefert wie die meisten Fernseher ein gutes Bild, hat aber einen miesen Ton und eine umständliche Bedienung. Zudem ist der Anschluss einer externen Tastatur nicht möglich. Auf dem letzten Platz landet der TX-L55DTW60 von Panasonic für 2080 Euro. Er liefert den schlechtesten Ton aller 55-Zöller und leistet sich auch beim Bild einige Patzer. Laut Warentest neigen die getesteten Panasonic-Modelle zu Verfärbungen, sodass Gesichter unnatürlich wirken. Trotz des hohen Preises von 2080 Euro gibt es nur ein "Befriedigend" (2,7).

cf
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.