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Facebook-Verfahren: Student verklagt irische Datenschützer

Seit zwei Jahren fordert der Österreicher Max Schrems, dass irische Datenschützer Facebook strenger kontrollieren sollen. Nun hat der Student Klage eingereicht - und einen ersten Erfolg erzielt.

Die laxen Datenschutzbestimmungen bei Facebook könnten bald strenger kontrolliert werden. Wie die Österreicher Tageszeitung "der Standard" berichtet, hat das höchste Gericht in Irland eine Klage gegen die zuständige Datenschutzbehörde zugelassen. In Irland hat das Unternehmen seinen Europasitz und ist somit an die - im Vergleich zu den USA deutlich strengeren - europäischen Datenrechtsbestimmungen gebunden.

Hinter der Klage steckt die Gruppe "Europe vs. Facebook", die sich 2011 um den Wiener Jura-Studenten Max Schrems gebildet hat. Der 25-Jährige hatte sich von Facebook alle über ihn vorhandenen Daten schicken lassen und dabei Erschreckendes festgestellt: Auf insgesamt 1.200 Seiten konnte Schrems jegliche Nachrichten, Chats, Kommentare und sonstige Aktionen nachlesen - ganz gleich, ob er die Beiträge zuvor gelöscht hatte. Für den angehenden Juristen ein absoluter Rechtsverstoß - gegen den er sich seit mittlerweile zwei Jahren bei der zuständigen Behörde in Irland beschwert.

Erster Etappensieg nach langem Kampf

Dort hatte man zuletzt allerdings wenig für den mahnenden Österreicher übrig. Im August kündigten die irischen Datenschützer an, sich nicht länger mit dem Fall befassen zu wollen. Ihr Argument: "Europe vs. Facebook" reiche immer wieder die gleichen Beschwerden ein. "Sie wollen das Verfahren abdrehen, noch bevor es überhaupt geführt wurde. So wollen sie Kritik an ihrer Arbeit vermeiden", sagte Schrems damals "Zeit Online".

Und auch Schrems hat offensichtlich keine Geduld mehr mit den irischen Behörden. Für die nun eingereichte Klage sammelten er und seine Verbündeten monatelang Spenden - und dürfen sich nun über einen ersten Etappensieg freuen.

steh
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.