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Unterschätztes Risiko: Brandgefährlich! Warum Smartphone und Laptop nicht ins Bett gehören

Smartphone und Laptop begleiten uns den ganzen Tag - und damit natürlich auch oft ins Bett. Doch diese Angewohnheit ist viel gefährlicher, als viele glauben und kann sogar Brände auslösen. Auch eine Couch-Angewohnheit vieler Laptop-Nutzer ist riskant.

Das Smartphone im Bett ist eine unterschätzte Gefahr

Das Smartphone im Bett ist eine unterschätzte Gefahr

Getty Images

Ob in der U-Bahn, bei der Arbeit oder der Freizeit: Der Blick aufs Smartphone ist für uns alle völlig selbstverständlich. Und auch Abends auf der Couch oder auch im Bett wird weiter geinstagramt, gechattet oder geshoppt - bei vielen Menschen bis das Gerät dann neben ihnen ins Bett geht. Das ist nicht nur wegen der Schlafqualität keine gute Idee: Die Kombination aus Smartphones, Tablets und vor allem Laptops und Betten ist eine echte Brandgefahr. 

Immer wieder kommt es zu Bränden, die von Technik im Bett ausgelöst werden. Aktuell brach etwa das Tablet eines Elfjährigen in seinem Bett in Flammen aus. Und auch Polizei und Feuerwehr warnen seit Jahren davor, die Geräte mit ins Bett zu nehmen.

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Gefährliche Bettgenossen

Der Grund für die Brandgefahr ist schnell erklärt: Die Geräte sind nicht dazu ausgelegt, auf den weichen Stoffflächen zu liegen - und überhitzen so deutlich schneller. Tablets und Smartphones sind so konstruiert, dass über das Gehäuse Hitze an die Luft abgegeben wird. Versunken in eine Stofffläche ist das aber viel schlechter möglich, unter einem Kopfkissen können sie gar nicht mehr abkühlen. Irgendwann kann dann der empfindliche Akku erhitzen, sich aufblähen und im Extremfall explodieren - und ein Brand entsteht.

Dass das im Alltag nicht besonders oft passiert, liegt an den Sicherheitsmaßnahmen der Geräte. Werden sie nicht benutzt, schalten sie sich in den Standby-Modus, bei dem auch der Energieverbrauch und damit die Hitzeentwicklung heruntergefahren wird. Zudem schalten sie bei Überhitzung meist ab. Ist die Batterie nicht defekt, wird die Gefahr so meist erfolgreich minimiert. Eine Ausnahme ist das Aufladen: Hier heizen die Geräte, und natürlich vor allen die Batterie, besonders stark auf, auch im Standby ist daher die Brandgefahr besonders hoch. Die New Yorker Polizei warnte deshalb explizit davor, Smartphones im Bett aufzuladen.

Auch Laptops auf der Couch gefährdet

Bei Laptops ist die Situation sogar noch gefährlicher. Zum einen sind sie explizit darauf ausgelegt, auf glatten Flächen benutzt zu werden, die Lüfter strahlen die Hitze in der Regel nach unten und zur Seite ab. Wer seinen Laptop also gerne auf dem Bett oder - noch schlimmer - auf einem Kissen abstellt, riskiert nicht nur dessen Hitzetod, sondern erhöht auch die Brandgefahr. Weil zum anderen auch noch die Akkupakete im Inneren deutlich größer sind, ist eine Laptop-Explosion zudem um ein Vielfaches gefährlicher als bei einem Smartphone oder Tablet.

Die Lösung für das Problem ist denkbar einfach: Smartphones, Tablets und Laptops sollten nie im Bett liegen gelassen und erst recht nicht dort geladen werden. Stattdessen sollte man sie auf glatten Flächen wie einem Nachttisch oder auch einem Holzboden zur Nachtruhe ablegen. Will man einen Laptop unbedingt auf dem Schoss nutzen, sollte man auf keinen Fall zum  Kissen greifen. Abhilfe schaffen etwa spezielle Laptop-Tablets - oder einfach ein großformatiges Buch mit Hardcover.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(