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Internet-by-Call: Bei Internet-Einwahl auf aktuellen Tarif achten

Wer bei der Einwahl ins Netz so genannte Internet-by-Call-Angebote nutzt, muss damit rechnen, dass der Anbieter plötzlich die Preise erhöht hat. Darauf weist nach vielen Beschwerden die Verbraucherzentrale Leipzig hin. Aktuelle Tarifänderungen würden häufig nur auf der Website der Anbieter kommuniziert.

Wer Internet-by-Call nutzt, muss mit Preisänderungen rechnen

Wer Internet-by-Call nutzt, muss mit Preisänderungen rechnen

Surfer, die einen Internet-By-Call-Zugang nutzen, sollten bei jeder Einwahl auf der Anbieter-Webseite nach den aktuellen Tarifen der gewählten Verbindung schauen. Denn nicht selten wird ein günstiger Tarif plötzlich drastisch erhöht, wie die Verbraucherzentrale Leipzig berichtet.

Die Verbraucherschützer hätten zuletzt zunehmend Beschwerden von Internetnutzern mit hohen Rechnungen bekommen. Dabei hätten die Verbraucher weder die Einwähldauer verändert noch ihre Surfzeit ausgedehnt. In solchen Fällen habe zumeist der Provider die Preise für sein Internet-by-Call-Angebot verändert. Die Nutzer bemerkten das nicht gleich und surften zunächst zum teuren Tarif weiter. Doch über derartige Änderungen würden die Anbieter in der Regel auf ihrer Webseite informieren. Das gelte auch für die Nutzer einer Software, die die Einwahl zum jeweils günstigsten Tarif vornimmt, da nicht garantiert sei, dass diese Software jede Tarifänderung rechtzeitig registriert. Eine Haftung hierfür schließen Anbieter dabei in der Regel in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen aus.

Hilfreich sei zudem, sich beim Internet-by-Call-Anbieter anzumelden. Normalerweise würden die Kunden dann frühzeitig über anstehende Änderungen der Preise und Einwähldaten informiert. Wer eine überhöhte Rechnung bekommen hat, sollte Widerspruch einlegen, raten die Verbraucherschützer. Nicht selten sei das Vorgehen der Anbieter juristisch angreifbar.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(