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Von Kompakter bis Spiegelreflex: Spitzen-Knipsen: Diese 5 Kameras empfiehlt Stiftung Warentest

Smartphone-Kameras werden immer besser - wer aber wirklich tolle Fotos schießen will, kommt an richtigen Kameras nicht vorbei. Doch welche soll es sein? Stiftung Warentest empfiehlt die besten Modelle.

Spiegellose Systemkamera: Fujifilm X-T3  Bei Systemkameras ohne Spiegel verbindet sich die Flexibilität von Wechselobjektiven mit jeder Menge digitalen Hilfestellungen wie automatische Korrektur und einem elektronischen Sucher. Dabei sind sie auch noch kompakter als die Modelle mit Spiegel. Stiftung Warentest empfiehlt die Fujifilm X-T3, vor allem ihr sehr guter Wackelschutz überzeugte im Test. Der Preis inklusive einem 18-55-Objektiv liegt bei ab etwa 1875 Euro.

Spiegellose Systemkamera: Fujifilm X-T3

Bei Systemkameras ohne Spiegel verbindet sich die Flexibilität von Wechselobjektiven mit jeder Menge digitalen Hilfestellungen wie automatische Korrektur und einem elektronischen Sucher. Dabei sind sie auch noch kompakter als die Modelle mit Spiegel. Stiftung Warentest empfiehlt die Fujifilm X-T3, vor allem ihr sehr guter Wackelschutz überzeugte im Test. Der Preis inklusive einem 18-55-Objektiv liegt bei ab etwa 1875 Euro.

Hersteller

Die beste Kamera ist die, die man dabei hat, heißt es so schön - und das ist bei den meisten Nutzern das Smartphone. Tatsächlich können sich die Knipsen der Spitzenmodelle wie dem iPhone XS Max (hier bei uns im Test) wirklich sehen lassen. An die Qualität dezidierter Kameras kommen aber selbst die Top-Modelle noch lange nicht heran. Welche sich wirklich lohnen, verrät die Stiftung Warentest in der aktuellen Ausgabe.

Dabei unterscheiden die Experten zwischen fünf Kategorien: Die kleinen Kompatkt-Kameras, Modelle mit eingebautem Superzoom, Spiegelreflex-Kamera mit Wechselobjektiv, System-Kameras mit Vollformat-Sensor sowie die spiegellosen Systemkameras. Zu jeder Kamera-Klasse hat Warentest jeweils eine Kaufempfehlung. Sie finden sie oben in der Fotostrecke.

Alternativen und mehr Details finden Sie gegen Gebühr bei test.de.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(