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Sicherheit: Hauptsache k0mPliz1ert: Auf diese Passwort-Mythen fallen wir alle herein

Ihre Passwörter sind nicht sicher - und das ist nicht einmal Ihre Schuld. Denn fast alles, was wir über Passwörter zu wissen glauben, ist eigentlich falsch. Wir zeigen die häufigsten Mythen. Und wie man es richtig macht.

Für meine Passwörter interessiert sich doch niemand  Bei Hackern denkt man oft an staatliche Großangriffe. Dabei sind die meisten einfache Kriminelle. Auch Arno Wacker warnt: "Jedes Passwort ist von Interesse. Es geht nicht darum wie interessant jemand ist, sondern was ein Krimineller mit dem Passwort alles tun kann." Sei es, das Konto zu plündern, auf Kosten des Opfers zu shoppen oder schlicht Spam zu versenden. Im Zweifel werden die Daten einfach verkauft.

Für meine Passwörter interessiert sich doch niemand

Bei Hackern denkt man oft an staatliche Großangriffe. Dabei sind die meisten einfache Kriminelle. Auch Arno Wacker warnt: "Jedes Passwort ist von Interesse. Es geht nicht darum wie interessant jemand ist, sondern was ein Krimineller mit dem Passwort alles tun kann." Sei es, das Konto zu plündern, auf Kosten des Opfers zu shoppen oder schlicht Spam zu versenden. Im Zweifel werden die Daten einfach verkauft.

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Wie sicher sind ihre Bank-Verbindung, Ihr E-Mail-Konto und Ihr Facebook-Account? Wenn es Ihnen wie den meisten geht: Nicht besonders sicher. Der Grund ist einfach: Wir alle sind viel zu lange in dieselben Passwort-Fallen gestolpert.

Denn ob Zeichenzahl, Komplexität oder ständige Wechsel: Fast alles was uns zu Passwörtern eingeredet wurde, ist eigentlich falsch. Zum "Change Your Password Day" am 1. Februar erklärt Ihnen Experte Arno Wacker von der Bundeswehr-Universität München deshalb, wie es besser geht. Damit Sie noch ein letztes Mal ihre Passwörter wechseln. Diesmal aber richtig.

Übrigens: Wie man mit wenig Aufwand erkennt, ob die eigenen Passwörter schon einmal bei einem Hack gestohlen wurden, erfahren Sie in diesem Artikel.

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Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.