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Protest: Facebook macht Regeländerung wieder rückgängig

Nach Protesten von mehreren zehntausend Mitgliedern hat Facebook umstrittene Änderungen seiner Geschäftsbedingungen zurückgenommen. Mark Zuckerberg steht unter Rechtfertigungsdruck.

Nach den besorgten Reaktionen zahlreicher Nutzer habe sich das Unternehmen entschlossen, zu den alten Regeln zurückzukehren, erklärte Facebook-Gründer Mark Zuckerberg in einem Blogeintrag. Die umstrittenen Nutzungsbestimmungen hätten dem Unternehmen einen weitreichenden Zugriff auf Texte, Fotos und Videos ermöglicht.

Nun werde an einer neuen Version gearbeitet, "die in einer Sprache verfasst wird, die jeder verstehen soll" und die die "Werte und Prinzipien der mehr als 175 Millionen Facebook-Nutzer" widerspiegeln solle, erklärte Zuckerberg. Die Wortwahl der Anfang Februar eingestellten Geschäftsbedingungen sei zu förmlich gewesen.

Zuckerberg kündigte die Gründung eines Forums an, in dem Nutzer künftig Fragen und Anregungen zum Neuentwurf der Geschäftsbedingungen eintragen könnten. Die Nutzungsbestimmungen wurden bereits am 4. Februar geändert. Erst als das Verbraucherschutz-Blog Consumerist.comConsumerist.com am Sonntag darauf aufmerksam machte, erhob sich der Proteststurm. Zehntausende schlossen sich Gruppen und Foren an, die die Änderungen ablehnten.

Zuckerberg versuchte die Wogen Anfang der Woche zu glätten und erklärte, dass die Besitzrechte für die Inhalte weiter bei den Mitgliedern liegen sollten. Die Überlassung der Rechte an Facebook sei aber erforderlich, um die Inhalte an die Kontakte der Nutzer weitergeben zu können. Selbst wenn ein Mitglied den Account abstelle, behielten dessen Freunde eine Kopie der versandten Status-Meldungen und anderen Inhalte, erklärte Zuckerberg. Daher benötige Facebook weiter eine Lizenz dafür. Facebook hat weltweit 175 Millionen Mitglieder. In dem "Social Network" präsentieren sie sich mit einer eigenen Profilseite und tauschen sich mit anderen Mitgliedern aus, die sie als "Freund" oder "Freundin" registriert haben.

AP / AP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(