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SMS-Ersatzdienst: Whatsapp hat 30 Millionen Nutzer in Deutschland

Der Boom hält an: Der Smartphone-Messenger Whatsapp hat in Deutschland die Marke von 30 Millionen aktiven Nutzern geknackt. Das gab Whatsapp-Chef Jan Koum vor der Münchner Medienkonferenz DLD bekannt.

Kann jetzt Sprachmitteilungen verschicken: der Nachrichtendienst Whatsapp.

Kann jetzt Sprachmitteilungen verschicken: der Nachrichtendienst Whatsapp.

Immer wieder warnen Datenschützer vor dem SMS-Ersatzdienst Whatsapp. So klaffte monatelang eine Sicherheitslücke in der Software, durch die Hacker fremde Accounts hätten kapern können. Außerdem gibt es viele Hinweise, dass Whatsapp auch bei der Verschlüsselung der Nachrichten geschlampt hat.

Nutzen Sie Whatsapp?

Experten waren entsetzt, der Sicherheitsblog "Fileperms" schrieb im September 2012: "Whatsapp ist kaputt, wirklich kaputt". Auch für die schlechte Kommunikation und mangelnde Informationspolitik gegenüber den Nutzern wurde das Unternehmen mehrfach gerügt.

Dem Erfolg hat das offenbar keinen Abbruch getan: Wie Whatsapp-Gründer Jan Koum via Twitter mitteilte, hat das Unternehmen in Deutschland mittlerweile 30 Millionen aktive Nutzer.

Jan Koum wird gemeinsam mit Wikipedia-Gründer Jimmy Wales und dem neuen Telekom-Chef Timotheus Höttges auf der jährlichen Technologie-Konferenz DLD teilnehmen, die am Sonntag in München beginnt. Darüber hinaus kommt unter anderem Tony Fadell, der als Vater des iPods gilt und Mitgründer der Firma Nest ist. Er hat den Hersteller intelligenter Thermostate und Rauchmelder gerade in einem schlagzeilenträchtigen Deal an Google verkauft.

Die DLD wird in diesem Jahr viele aktuell brennende Themen anschneiden: Den Aufstieg der Online-Währung Bitcoin, die Transformation des Mediengeschäfts und der Telekommunikationsbranche, künstliche Intelligenz sowie die Auswirkungen des NSA-Skandals. Unter den Sprechern sind Frank Rieger vom Chaos Computer Club und Shyam Sankar vom kalifornischen Big-Data-Dienstleister Palantir, der auch mit der US-Sicherheitsbranche zusammenarbeitet.

Hier können Sie dem Verfasser auch auf Twitter folgen.

cf/DPA / DPA
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.