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Apple: Seit 1. Januar: Darum sind iPhones jetzt teurer

Zum Jahreswechsel sind iPhones und iPads teurer geworden. Die Preiserhöhung gab es aber nur in Deutschland - der Grund ist eine neue Urheberrechtsangabe.

Apple hat die Preise für das iPhone und iPad erhöht

Apple hat die Preise für das iPhone und iPad erhöht

Apple hat zum Jahresbeginn die Preise für seine Smartphones und Tablets erhöht - aber nur in Deutschland. Das iPhone 6s kostet jetzt 5,95 Euro mehr als noch im Jahr 2015. iPad-Käufer müssen sogar 8,32 mehr zahlen. Der Grund für die Preiserhöhung ist eine neue Regelung der "Zentralstelle für private Überspielrechte" (ZPÜ) bezüglich einer Urheberrechtsabgabe. Seit diesem Jahr müssen auf alle Smartphones eine Pauschale von fünf Euro pro Gerät und sieben Euro pro Tablet bezahlt werden. Zusätzlich zu der Pauschale schlägt Apple noch die Mehrwertsteuer in Höhe von 19 Prozent obendrauf.

Apple gibt - im Gegensatz zu anderen Herstellern - die Kosten nahezu komplett an die Kunden weiter. So kostet das aktuelle Spitzensmartphone, das iPhone 6s, in der günstigsten Version nun 744,95 Euro. Wenige Tage zuvor standen noch 739 Euro auf dem Preisschild. Gegenüber der Nachrichtenagentur Associated Press bestätigte Apple, dass die Preiserhöhung mit der neuen Urheberrechtsabgabe zusammenhänge. Bislang ist der Preisaufschlag auf Apples Online-Store beschränkt. Einige Einzel- und Mobilfunkhändler haben bereits angekündigt, die Preiserhöhung nicht auf die Kunden abzuwälzen. Andere Produktkategorien - etwa der Apple TV - wurden nicht teurer.

Geld geht an Verwertungsgesellschaften

Durch die Abgabe werden private Kopien von Liedern, Texten und Bildern abgegolten, die sich Nutzer auf ihre Geräte laden. Verschiedene Verwertungsgesellschaften (etwa Gema, VG Bild, VG Wort) reichen die Erlöse anschließend an die Künstler und Urheber weiter. Für andere Gerätekategorien, darunter Drucker, Computer oder MP3-Player, werden seit Jahren pauschale Urheberrechtsabgaben fällig.

Die ZPÜ forderte ursprünglich noch weit höhere Abgaben von den Herstellern. Für sollten es eigentlich je nach Ausstattung und Speicherkapazität zwischen 12 und 36 Euro je Gerät sein. Im Dezember 2015 einigte sich die ZPÜ mit dem Branchenverband Bitkom auf die niedrigeren Summen.

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Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.