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Apple verkündet Rekordgewinn: Das iPhone X ist ein Verkaufs-Hit - aber bleibt das auch so?

Das iPhone X verkauft sich besser als erwartet, das hat Apple bei der Verkündung der aktuellen Quartalszahlen verraten. Ob der Konzern den Verkaufserfolg halten kann, scheint er aber selbst zu bezweifeln.

Tim Cook iPhone X Jonathan Ive Apple

Apple-CEO Tim Cook und Chef-Designer Jonathan Ive waren bei der Vorstellung des iPhone X sichtlich enthusiastisch - und die Verkaufszahlen geben ihnen Recht

Getty Images

Im September zeigte Apple erstmals sein X und Begeisterung und Zweifel hielten sich die Waage. Das iPhone X ist schick, schnell - und mit mindestens 1149 Euro unfassbar teuer. Würden die Kunden einen solch hohen Preis akzeptieren? Apple-Chef Tim Cook hat sich bei der Verkündung der aktuellen Quartalszahlen das erste Mal dazu geäußert - mit einem klaren "Ja": Das iPhone X ist seit November das meistgekaufte iPhone-Modell. 

Der Konzern blieb sich zwar treu und nannte keine genauen Zahlen zum Verkauf einzelner iPhone-Versionen. Doch der Sprung beim durchschnittlichen iPhone-Verkaufspreis von 695 auf 796 Dollar ist ein klarer Hinweis: Das bisher teuerste -Handy war zunächst einmal ein Hit. 

Nach Berechnungen der Marktforschungsfirma Strategy Analytics gelang es Apple mit 77,3 Millionen verkauften iPhones auch wieder einmal, in einem Weihnachtsquartal an Samsung vorbei an die Spitze des Smartphone-Marktes vorzurücken.

Bleibt das iPhone X ein Hit?

Die Frage ist nur: Geht das so auch weiter, über das Weihnachtsgeschäft hinaus, in dem das Geld möglicherweise lockerer sitzt als sonst? Zuletzt häuften sich Berichte von Analysten und Medien, denen zufolge Apple den Fertigungsauftrag an die Zulieferer deutlich gesenkt habe, was als Zeichen für eine sinkende Nachfrage interpretiert wurde. Solche Informationen aus der weit gefächerten Zuliefererkette hatten sich in der Vergangenheit aber auch schon als wenig verlässlich herausgestellt. Der Ausblick von Apple selbst lieferte jetzt widersprüchliche Signale.

Die Umsatzprognose von 60 bis 62 Milliarden Dollar für das laufende Vierteljahr enttäuschte die Analysten - sie hatten eher mit 65 Milliarden gerechnet. Zugleich versicherte Finanzchef Luca Maestri, dass die iPhone-Umsätze auch in diesem Quartal prozentual zweistellig wachsen werden. Allerdings rechne Apple auch mit einem stärkeren Abfall des durchschnittlichen iPhone-Preises als sonst üblich.

Analyst Tim Long von BMO Financial rechnet auf dieser Basis mit 51 bis 54 Millionen verkauften iPhones im laufenden Quartal, deutlich unter der am Markt erwarteten Prognose bei 58 Millionen Geräten.


Der Markt schrumpft

Apple-Chef wurde von einem Analysten denn auch gefragt, ob man davon ausgehen könne, dass künftige iPhone-Modell an das X mit seinem flächendeckenden Bildschirm und Technik wie Gesichtserkennung anknüpfen werden. Cook, der üblicherweise für Äußerungen über künftige Produkte gar nicht zu haben ist, gab einen eher deutlichen Hinweis. Apple habe zum Start gesagt, dass es das iPhone für das nächste Jahrzehnt ist, und stehe dazu, sagte Cook.

Zugleich schränkte der Apple-Chef ein, dass die Entwicklung im Smartphone-Markt insgesamt derzeit schwer vorherzusagen sei. In vielen Ländern behielten Verbraucher ihre Smartphones länger, bevor sie ein neues Geräten kauften - auch weil Subventionen bei Mobilfunk-Anbietern zurückgefahren worden seien. Strategy Analytics ermittelte für den gesamten Markt den bisher höchsten Rückgang von neun Prozent auf 400 Millionen Smartphones. Wenn Apple seine Marktanteile in Zukunft noch steigern wolle, müsse der Konzern dafür günstigere statt teurere Modelle auf den Markt bringen, sagte Analyst Neil Mawston. Apple fuhr bisher aber eher konsequent die Strategie, die Preise zu halten und lieber auf Marktanteile als auf Gewinne zu verzichten. 

Andrej Sokolow / DPA
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.