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Apple: Heißt das nächste iPhone gar nicht iPhone 7?

Im September kommt das iPhone 7. Oder doch nicht? Klar ist: Apple wird im Herbst ein neues Smartphone vorstellen, doch der Name könnte eine Überraschung bieten.

Das kleine Modell des iPhone 7 soll eine aufgemotzte Kamera bekommen.

Heißt das nächste iPhone gar nicht iPhone 7?

In ungefähr sechs Wochen ist es soweit: Anfang bis Mitte September wird Apple-Chef Tim Cook die nächste iPhone-Generation vorstellen. Viel ist zum nächsten Modell bereits bekannt, und ein angeblicher Release-Termin kursiert auch schon im Netz - Freitag, der 16. September. Sollte dieses Datum korrekt sein, würde die Keynote um den 5. September herum stattfinden. Die Daten stammen vom bekannten Tech-Leaker Evan Blass, der immer wieder mit Enthüllungen für Schlagzeilen sorgt. Zwar irrte er sich in der Vergangenheit gelegentlich, noch öfter lag er aber richtig. Ein iPhone-Release Mitte September passt außerdem in das bisher bekannte Muster.

iPhone 6SE statt iPhone 7?

Doch wie wird das nächste iPhone heißen? Das ist derzeit noch die spannende Frage. Auf den bisher aufgetauchten Bildern ist keine konkrete Modellbezeichnung zu sehen. Lange ging man davon aus, dass Apple seinem Zweijahres-Turnus treu bleibt und das nächste Smartphone "iPhone 7" heißen wird. In den vergangenen Wochen ruderten plötzlich viele Analysten zurück: Weil optisch nur Details verändert werden und ein runderneuertes Modell erst im kommenden Jahr ansteht - pünktlich zum zehnten Geburtstag des iPhones -, lässt Apple sich beim Namen etwas Neues einfallen.

Nun besagen Gerüchte aus China, dass Apple sein nächstes Smartphone iPhone 6SE  nennen wird. Angeblich werden sogar schon Verpackungen mit diesem Label produziert, Bilder gibt es bislang aber noch keine. Der Name wäre ungewöhnlich, es ist aber auch das erste Mal, dass Apple den klassischen Tick-Tock-Rhythmus durchbricht und eine Smartphone-Generation über drei statt nur zwei Jahre streckt.

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Mehr Speicher, bessere Kamera

Doch was wird das nächste iPhone bieten? Sollten die Fotos echt sein, die im Netz kursieren - und vieles spricht dafür -, orientiert sich das Design des kommenden Modells größtenteils am aktuellen iPhone 6s. Nur Kleinigkeiten werden sich verändern - die Antennenstreifen sind nun etwa dezenter und wandern an den oberen und unteren Gehäuserand. Zudem könnte es neue Varianten in Space Black und Blau geben. Wie die aussehen könnten, zeigt der Designer Martin Hajek in beeindruckenden 3D-Render-Bildern.

Auch zu den Features wird bislang nur gemunkelt. Der Prozessor wird selbstverständlich schneller und die Kamera besser, das größere iPhone-Modell bekommt angeblich sogar eine Doppelknipse. Vielen Medienberichten zufolge wird aber bei allen Modellen die Kopfhörerbuchse gestrichen. Kopfhörer werden dann nur noch via Bluetooth oder Lightning-Buchse mit dem iPhone 7 verbunden. Dafür könnte das Gerät aber wasserdicht werden.

Wenn Apple das wüsste: So einfach basteln Sie sich ein iPhone 7

Was viele Fans freuen dürfte: Glaubt man den Gerüchten, wird Apple den Speicher des Basis-Modells anheben. Das kleinste Modell hätte dann 32 Gigabyte Speicherplatz, bislang geht es bei 16 Gigabyte los. In Zeiten von hochauflösenden Fotos und 4K-Videos ist das aber äußerst knapp bemessen. Das Spitzenmodell könnte bis zu 256 Gigabyte Speicherplatz bieten. Und vielleicht hat das nächste iPhone ja noch ein paar Tricks auf Lager, die bislang noch nicht durchgesickert sind.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(