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Mobile Inhalte: Was tun, damit das Handy singt? Spielt? Flimmert?

Durch immer bessere Handys und steigende Datenraten bedeuten attraktive Inhalte für mobile Geräte einen wachsenden Markt. Die Trends: Spiele, Videos und ganze Songs als Klingeltöne.

Musikalischer, bewegter und noch ein bisschen bunter: Multimediale Datendienste für mobile Geräte werden in diesem Jahr auf der Cebit wieder eine wichtige Rolle spielen. Nachdem der Aufbau der UMTS-Netze vorangeht, arbeiten sowohl Netzbetreiber als auch Medienunternehmen fieberhaft an attraktiven Inhalten für die Nutzer.

MINDS heißt das europäische Projekt, das zu diesem Zweck von den größten europäischen Nachrichtenagenturen, arvato systems (Bertelsmann) und CoreMedia initiiert wurde. Das Ziel: Mehr Medienvielfalt auf Europas Handywelt. "Wenn die Anbieter von Inhalten, technischer Infrastruktur und die Mobilfunkindustrie schnell nutzerfreundliche Modelle entwickeln, wird der Verbraucher bald eine Reihe äußerst attraktiver, mobiler Mehrwertdienste nutzen", sagt Meinolf Ellers von der dpa-infocom in Hamburg, Koordinator des MINDS-Konsortiums.

Video heißt der Trend

In welche Richtung sich die Dienste entwickeln, demonstrieren derzeit die Mobilfunker. "Der Trend geht ganz klar in Richtung Video", sagt Jörg Carsten Müller, Pressesprecher von E-Plus in Düsseldorf. Fotohandys mit Video-Funktionalität seien schon jetzt beliebt und UMTS werde diesen Trend mit guter Bild- und Tonqualität für Multimedia-Nachrichten, Videostreaming und -telefonie noch verstärken.

Dementsprechend wird das Angebot an bewegten Bildern wachsen. Die Übertragung beispielsweise der wichtigsten Szenen eines Fußballspiels seien noch Zukunftsmusik, doch die Angebote befänden sich in den Startlöchern, sagt Carsten Scharf von net-mobile in Düsseldorf. Dabei handele es sich nicht um ganz Filme, sondern um Trailer von 30 Sekunden oder einigen Minuten Länge.

Einiges geht schon mit GSM-Handys

Die bereits verfügbaren Videoinhalte können mit aktuellen GSM-Handys dargestellt werden. Einen Vorgeschmack auf künftige Möglichkeiten gibt T-Mobile mit Nachrichten von n-tv. "In Kooperation mit ProSieben und Sat.1 haben wir neuerdings auch Teletext auf das Handy gebracht", sagt Husan Azrak vom T-Mobile-Presseteam in Bonn. Für die Fußballeuropameisterschaft 2004 in Portugal will der Anbieter die Nutzer auch mit sportlichen Filmangeboten überraschen.

Der Klingelton erreicht die nächste Stufe

Was die Musikofferten der Inhalteanbieter angeht, bleibt zu sagen: Der Ton macht die Musik. Nach den monophonen und polyphonen Klingeltönen sei jetzt die dritte Qualitätsstufe erreicht: "Real Recorded Ring Tones bringen den original Soundtrack der CD auf das Handy", sagt Scharf. Dort können die Lieder bestimmten Anrufern zugeordnet werden und lassen sich mit einem Headset in MP3-Player- Qualität anhören. Die großen Displays künftiger UMTS-Geräte zeigen dann auch Musikvideos dazu, in akzeptabler Qualität.

"Musik ist ein ganz großes Thema in diesem Jahr", bestätigt Christine Knoepffler von O2 in München. Die Nutzer werden so genannte Ring-up-Tones erhalten: Statt des üblichen Beep, Beep ertönt nach Wahl der Rufnummer dann ein bestimmter Song und "versüßt" dem Anrufer das Warten, bis der Hörer abgenommen wird. "In Korea telefoniert bereits ein Drittel der Mobilfunkteilnehmer mit diesen Tönen", sagt Ute Schack von Vodafone in Düsseldorf.

"Ich will diesen Song"

Als Kneipen-Gag bietet Vodafone einen Musik-Finde-Dienst an. Dabei wählt der Nutzer eine bestimmte Nummer und hält sein Handy für 30 Sekunden in Richtung einer Musikquelle - ans Radio, den Fernseher oder den Lautsprecher in der Kneipe. Sofort startet die automatische Suche in einer Datenbank, in der rund 1,7 Millionen Titel nahezu aller Genres gespeichert sind. Der Nutzer wird per SMS über Titel und Interpreten informiert.

Der Münchner Anbieter O2 wartet mit einem neuen MP3-Abspielgerät auf. Der handflächengroße DigitalMusicPlayer wird unterwegs mit Hilfe eines GPRS-fähigen Handys mit neuen Songs versorgt. Ist dem Nutzer nach Liedern der Popdiva Madonna zumute, setzt er sein Mobilteil praktisch als Modem ein und erfüllt sich aus der Datenbank des Anbieters für rund 99 Cent pro Song den Musikwunsch - jederzeit und überall.

Mareike Enderle/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(