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Kundenärger: Rabatte wegen Kündigung gestrichen - das sagt O2 zu den Vorwürfen

Sobald man kündigt, ist der Rabatt weg - diese Klausel finden einige O2-Kunden seit Kurzem in ihren Verträgen. Jetzt hat sich der Konzern gegenüber dem stern dazu geäußert.

Die Telefónica-Marke O2 gelangte im letzten Jahr häufig in die Schlagzeilen

Diese Maßnahme gab es bei deutschen Mobilfunk-Providern bislang noch nicht: In einer neuen Klausel schränkt die Telefónica-Tochter O2 Rabatte ihrer Kunden ein (mehr dazu finden Sie hier). Neben einer zeitlichen Frist gelten die Preis-Nachlässe nun nur noch solange, bis der Kunde kündigt - dann sind sie sofort futsch. Jetzt hat O2 dazu Stellung bezogen.

Dem Konzern zufolge handelt es sich um eine Klausel, die sich bisher ausschließlich auf einen Treuerabatt bezieht, der seit dem Dezember 2017 im Rahmen von Vertragsverlängerungen gewährt wird. "Nur Kunden, die diesen Rabatt erhalten haben, verlieren diesen im Falle einer Kündigung", erklärte der Konzern auf unsere Anfrage. "Alle anderen Rabatte bleiben wie gewohnt bis zum Ende der Vertragslaufzeit bestehen - auch nach einer Kündigung." Die Kunden würden im Gespräch, der Auftragsbestätigung und auch später im Kündigungsbestätigungsschreiben auf die neuartige Streichung hingewiesen, so der Konzern.

 

Noch nicht für Neukunden

Wie viele Kunden betroffen sind, wollte man uns nicht sagen. Auf konkrete Nachfrage stellte eine Unternehmens-Sprecherin aber klar: "Neukunden sind derzeit nicht betroffen, ebenso auch keine DSL-Kunden." Es gäbe "bisher keine Planung", die Maßnahme auch in Neuverträgen zu nutzen. Diese Formulierung schließt eine entsprechende Ausweitung in der Zukunft aber nicht aus.

Das Ziel der Aktion wird aus O2s Antwort nicht genau klar. Die Sprecherin erklärte uns: "Wir bedanken uns mit dem Treuerabatt bei den Bestandskunden, die auch weiterhin Kunden bleiben möchten. Ein Kunde, der zu seiner Vertragsverlängerung unsicher ist, kann uns jederzeit kontaktieren und ein attraktives Angebot erhalten. Eine Kündigung im Vorfeld ist nicht notwendig."


Ansatz mit Potenzial

Vermutlich geht es also darum, taktische Kündigungen einzuschränken, deren einziges Ziel ist, bessere Bedingungen auszuhandeln. Theoretisch könnten dadurch beide Seiten gewinnen. Schließlich kosten diese Kündigungen kostbare Arbeitszeit im Service und sind auch für den Kunden nerviger Mehraufwand. Der Ball ist nun aber bei O2: Will man diese Art der Kündigungen unterbinden und die Kunden trotzdem behalten, muss der Provider im Gegenzug auch tatsächlich entsprechend attraktive Angebote machen, die den oft sehr stark rabattierten Rückgewinnungs-Angeboten ebenbürtig sind. Dann wäre die Kündigung am Ende vielleicht gar nicht mehr nötig.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(