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Bunker-Palast: So luxuriös sollen Superreiche vor Katastrophen fliehen

Surrealer Werbefilm In diese unterirdischen Paläste sollen sich Superreiche bei Katastrophen retten

Sehen Sie im Video: Firma verspricht unterirdischen Bunker-Palast – so luxuriös sollen Superreiche vor Katastrophen fliehen. 






Nichts Anderes als eine unterirdische Festung verspricht dieser Anbieter für Bunker seinen vermögenden Kunden. 


Durch dieses aufwendige Werbevideo sind mittlerweile nicht nur Superreiche auf die Bunker aufmerksam geworden. Wir stellen die Luxus-Festungen unter der Erde vor. 


Der schweizer Anbieter "Oppidum" will einen Paradigmenwechsel im Schutz des eigenen Hab und Guts darstellen. Die Bunker sind nicht nur funktional, sondern bieten puren Luxus im Katastrophenfall.  


Das umfangreichste und luxuriöseste Model, "L'Héritage", ist für größere Anlangen um die 1000qm gedacht und bietet einige High-Tech-Features, wie ein Animationsvideo zeigt. 
  
So soll beispielsweise der Zugang zur Tiefgarage im "L'Héritage" über eine kaum sichtbare Rampe erfolgen. Der Haupteingang ist eine Luftschleuse, die vollständig als Dekontaminationskammer ausgestattet ist. An der Tür scannt ein biometrisches Lesegerät gleichzeitig Gesicht, Iris, Handfläche und Fingerabdrücke. 


Eine private Kunstgalerie, Tagungsräume, Spa-Bereiche und einen Innengarten – den Superreichen soll es auch im Ausnahmezustand an nichts fehlen.  


"L‘Héritage" wird mit rund 24.000 Tonnen Beton und 1,5 Tonnen Stahl gebaut. Die Technik klingt wie im Film: Alle wichtigen Systeme arbeiten autonom, mit Backup-Schaltungen, die sofort reagieren sollen, wenn es erforderlich wird. 


Dazu kommen zwei unabhängige Luftfiltereinheiten: Eine für sogenannte "Friedenszeiten" und eine Sekundäreinheit auf Militärniveau, das ABC-Schutz, also Schutz vor atomaren, biologischen und chemischen Gefahren bieten soll.  


Und es geht noch weiter: Die Bunker sind vollständig luft- und gasdicht und sollen bei Bedarf vollständig von der Außenatmosphäre isoliert werden können. Wasser wird über einen privaten Untergrundbrunnen bezogen. Vorratsschränke und medizinische Ausrüstung sind nach Angaben des Anbieters von NASA-Technologie inspiriert und sollen Monate bis Jahre halten. 


Fragt sich nur noch: Wofür das ganze eigentlich? 


Wir haben eine optimistische Sicht auf die Welt. Aber nicht alle Ereignisse sind vorhersehbar oder vermeidbar. Es ist klug darauf vorbereitet zu sein, den Sturm zu überstehen, wenn es nötig ist. In einer unsicheren Welt, bietet ein "Oppidum" Seelenfrieden. Es ist ein Ort der Kraft, der es unseren Kunden ermöglicht, zu bewahren und zu schützen, was ihnen am wichtigsten ist. – Jakub Zamrazil, Gründer 


Das muss man sich allerdings leisten können. Auf stern-Anfrage wollte das Unternehmen keine Angaben zu Kosten für die Luxus-Bunker machen. Ebenso gab es keine Auskunft darüber, wie nachgefragt die unterirdischen Festungen aktuell sind. 

Ein Dinosaurier steht vor dem Rednerpult des UNO-Parlamentes.

Vor UN-Klimakonferenz "Entscheidet euch nicht für das Aussterben": Dino warnt Menschen vor der Klimakatastrophe

Sehen Sie im Video: UNO: Klima-Dino mahnt das Parlament vor drohendem Aussterben – der Menschen.








Wegen dieser prähistorischen Spezialistin geht ein Aufschrei durch das UN-Parlament. Ein Dinosaurier trampelt entlang der Sitzreihen zum Rednerpult. Die Aussterbe-Expertin hat eine dringende Nachricht an die Welt:
[...]
Mit dem Werbefilm versucht das Entwicklungsprogramm der UN eine Warnung auszusprechen: Laut UN liegen die weltweiten Ausgaben für fossile Brennstoffe bei 423 Milliarden US-Dollar. Die Summe übersteige die Ausgaben für Entwicklungshilfe um das Vierfache. Das Entwicklungs-Büro veröffentliche den Clip anlässlich der 26. UN-Klimakonferenz.
Toyota-Boss Akio Toyoda und IOC-Chef Thomas Bach nach der Unterzeichnung des Sponsorenvertrags 2015 in Tokio

Tokio 2021 Olympia-Sponsor Toyota will mit den Spielen (fast) nichts mehr zu tun haben

Sehen Sie im Video: Olympia-Sponsor Toyota will mit den Spielen (fast) nichts mehr zu tun haben.




Wenige Tage vor den Olympischen Spielen in Tokio geht Top-Sponsor Toyota auf Distanz. Der Auto-Riese aus Japan teilte mit, dass geplante Werbespots nicht ausgestrahlt würden. Konzernvertreter sagten zudem ihre Teilnahme an der Eröffnungszeremonie ab, wie japanische Medien berichteten. Das Unternehmen begründete, dass bei diesen Spielen vieles auf Unverständnis stoße. Toyota ist eines von 60 japanischen Unternehmen, die für die Sponsorenrechte eine Rekordsumme von mehr als drei Milliarden US-Dollar gezahlt hatten. Viele der Firmen befürchten nun Imageschäden, weil die verschobenen Sommerspiele aus dem vergangenen Jahr international und auch in Japan in der Kritik stehen. Einer Umfrage zufolge gehen über die Hälfte der Japanerinnen und Japaner nicht davon aus, dass sichere Spiele unter den Bedingungen der Coronavirus-Pandemie stattfinden können. Am Wochenende vor dem Start der Sommerspiele waren bereits zwei südafrikanische Fußballer und ein Betreuer des Teams im Athletendorf positiv getestet worden. Für den Großraum Tokio gilt während des gesamten Olympia-Zeitraums zum vierten Mal der Corona-Notstand. Zudem werden die Spiele vor leeren Rängen ausgetragen.
Witzige Kampagne: Neuseeland verbietet Instagram-Fotos

Witzige Video-Kampagne Neuseeland "verbietet" Instagram-Fotos – und macht sich über Influencer lustig

Sehen Sie im Video: Witzige Kampagne – Neuseeland "verbietet" Instagram-Fotos.
Videoquelle: YouTube



Neuseeland ist bekannt für seine unberührte Natur. Die Schönheit des Landes ist jetzt Thema einer witzigen Werbekampagne. Denn Neuseeland ist vielfältig. In einer Reihe von YouTube-Videos versucht Comedian Thomas Sainsbury die Social-Media-Generation davon abzuhalten, immer wieder die gleichen Fotos zu schießen. Verkleidet als Ranger des "Social Observation Squad" kurz SOS, zu deutsch „Soziale Beobachtungseinheit“ ist der Comedian in der Natur unterwegs. In diesem Sommer will die Einheit durchsetzen, dass die Influencer auch mal den Rest des Landes fotografieren. Wie ein Weingut vom Fahrrad aus. Natürlich geht es darum auf humorvolle Art zu zeigen, dass Neuseeland mehr zu bieten hat als die typischen altbekannten Ansichten. Aber es geht auch darum, dass sich einige Influencer für die immer gleichen Fotos in Gefahr bringen, wie ein typischer Schnappschuss aufgenommen auf dem Mittelstreifen eines verlassenen Highways. Titel der Kampagne: "Travelling unter the Social Influence" übersetzt etwa "Fahren unter sozialem Einfluss".