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Ticker zum Nachlesen: LG G3 kann per Klopfzeichen entsperrt werden

Laser-Kamera, schlaue Software und ein Display mit vierfacher HD-Auflösung: Das neue Top-Smartphone LG G3 lässt einen Großteil der Android-Konkurrenz alt aussehen. Das Event im Liveticker.

+++ Die Show ist vorbei +++

Das war's, die G3-Präsentation ist vorbei. In Kürze gibt es auf stern.de noch einmal alle Infos zum Nachlesen. Danke für's Mitlesen und bis zum nächsten Mal!

+++ Keine Chance für Langfinger +++

Damit Diebe mit einem gestohlenen G3 nichts anfangen können, hat LG seinem Top-Modell einen Diebstahlschutz spendiert. So kann man das Handy etwa aus der Ferne sperren.

+++ Das Handy denkt mit +++

Ein neues Feature ist "Smart Notice". Führt man beispielsweise häufig Telefonate mit einer Nummer, die nicht im Adressbuch gespeichert ist, fragt das Telefon nach einiger Zeit automatisch, ob die Nummer in den Kontakten hinterlegt werden soll. Außerdem gibt das G3 Tipps für die Umgebung: Gibt es im Wetterdienst eine Regenprognose für den aktuellen Standort, rät einem das Smartphone, einen Regenschirm einzustecken. Auch das bekannte "Knock On"-Feature gibt es wieder: Um das Handy anzuschalten, reicht es, zweimal hintereinander auf das Display zu klopfen.

+++ Nun geht's um die Software +++

Was machen die meisten Menschen mit ihrem Smartphone? LG-Manager Andrew Coughlin ist sich sicher: "Tippen". Deshalb haben LG-Ingenieure jede Menge Hirnschmalz in die Entwicklung einer besseren Tastatur investiert, das "LG G3 Smart Keyboard". Die Genauigkeit sei höher, sodass man schneller tippen könne - bei weniger Fehlern.

+++ Simply Stylish +++

Das G3-Design sei das Ergebnis von endlosen Tests, sagt James Marshall. Die Krümmung habe den idealen Radius, damit das Telefon trotz des großen Displays perfekt in der Hand liegt. Die Rückseite wirke nicht nur edel, sondern würde auch keine fettigen Fingerabdrücke aufnehmen. Das Design des G3 sei "simply stylish"

+++ Schicke Hülle +++

Nun geht's ums Äußere. Und es bleibt klassisch, diesmal wird Leonardo da Vinci zitiert: "Einfachheit ist die ultimative Form der Perfektion."

+++ "Shakespeare würde sich im Grabe umdrehen" +++

Die Frontkamera knipst mit 2,1 Megapixeln, perfekt für Selfies. James Marshall kommt nicht umhin, noch einmal zu betonen, dass Selfie das "Wort des Jahres ist", und stellt klar: "Shakespeare würde sich im Grabe umdrehen." Es gab keine Reaktionen des Publikums, nicht einmal ein Hüsteln. Das Auslösen der Kameras soll dank einer Bewegungssteuerung besonders einfach sein.

+++ Kamera mit Laser-Fokus +++

Es ist noch nicht lange her, da drehte sich alles um die Megapixel", sagt Marshall bei dem LG-Event. Beim G3 halten die Südkoreaner offenbar an der schon von der G2 bekannten Kamera-Auflösung von 13 Megapixeln fest. Ein verbesserte Version des optischen Bildstabilisators (OIS) ist ebenfalls an Bord. Der Laser-Autofokus soll deutlich schneller arbeiten als die Konkurrenz, in 0,276 Sekunden soll er seine Umgebung analysiert und den Fokus scharfgestellt haben." Verwaschene, unscharfe Aufnahmen sollen der Vergangenheit angehören. Wir sind gespannt, das Feature im Test unter die Lupe zu nehmen.

+++ Scharfes Gerät +++

Es sei ein Irrglaube, dass der Mensch nicht mehr als 300 ppi erkennen kann", sagt Marshall. Deshalb habe LG ein besonders hochauflösendes Display entwickelt. Die Auflösung beträgt 2560 x 1440 Bildpunkte. Doch es gehe nicht nur um die Pixel, sagt Marshall. Sondern auch um die verwendete Technologie. Das quadHD-Display von LG habe mehr als 11 Millionen Subpixel und könne deshalb extrem viele Details darstellen. "Bilder sind schärfer, knackiger und vor allem realistischer", sagt der LG-Mann. 76,4 Prozent der Smartphone-Fläche ist das Display.

+++ "Kunden haben keine Zeit für Schnickschnack" +++

LG-Manager James Marshall erklärt die Beweggründe bei der Entwicklung des G3. "Die Leute mögen Fortschritt, wenn er einfach zu benutzen ist. Kunden haben keine Zeit für überflüssigen Schnickschnack."

+++ Mächtiger Android-Riese +++

In der Zwischenzeit hat LG bereits eine Pressemitteilung mit den wesentlichen Features des Handys verschickt. Vorab bereits die technischen Daten:

• CPU: Qualcomm Snapdragon 801 (2,5 GHz Quad-Core)
• Bildschirm: 5,5-Zoll Quad HD IPS (2560 x 1440, 538 ppi)
• Speicher: 16/32 GB eMMC ROM, 2/3GB DDR3 RAM, micro SDXC Slot (bis zu 2 TB)
• Kamera: Rückseite 13 MP mit OIS+ und Laser-Autofokus / Front 2,1 MP
• Batterie: 3,000mAh (austauschbar)
• Betriebssystem: Android 4.4.2 KitKat
• Abmessungen: 146,3 x 74,6 x 8,9 mm
• Gewicht: 149g
• Netzwerkunterstützung: 4G / LTE / HSPA+ 21 Mbps (3G)
• Verbindungstechnologien: WLAN 802.11 a/b/g/n/ac, Bluetooth Smart Ready (Apt-X), NFC, SlimPort, A-GPS/Glonass, USB 2.0
• Farben: Metallic Black, Gold, White
• Weitere: Smart Keyboard, Smart Notice, Knock Code, Guest Mode, etc.

+++ This is LG G3 +++

Das neue LG G3. "Das G3 ist schlauer als bisherige Smartphones", sagt ein LG-Sprecher. Und: "Simple is the new smart". Mit dem G3 werde das Leben einfacher und besser, verspricht der südkoreanische Konzern. Nun geht's um die Details.

Riesige Leinwand auf dem LG-Event.

Riesige Leinwand auf dem LG-Event.

+++ Los geht's +++

Das Event beginnt. Der Trailer ist imposant, man erwartet nicht weniger als ein Weltwunder. Vermutlich wird es am Ende aber doch nur ein Handy werden.

Macht Lust auf mehr: Ein Bild des LG G3.

Macht Lust auf mehr: Ein Bild des LG G3.

+++ In 15 Minuten beginnt das Event +++

Was Samsung und HTC können, kann LG schon lange: Das südkoreanische Unternehmen zeigt heute Abend in London sein neues Android-Flaggschiff G3. Es ist der Nachfolger des G2, das im vergangenen Jahr ein echter Überraschungserfolg war und in vielen Tests Bestnoten einstrich. Für viele Nutzer war es das beste Android-Handy des Jahres. Nun will LG noch eine Schippe drauflegen: Gerüchten zufolge hat das G3 ein riesiges 5,5-Zoll-Display mit einer extrem hohen Auflösung. Angeblich passen 2.560 x 1.440 Pixel auf das Display. Zudem soll es ein edles Aluminiumgehäuse und eine neuartige Kamera haben. Was das Handy sonst noch können soll, erfahren Sie in unserem Liveticker auf stern.de

Christoph Fröhlich
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Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.