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600 Millionen Samsung-Smartphones unsicher: So reagieren die Provider auf die Horror-Lücke

Millionen Samsung-Handys lassen sich hacken und dann abhören. Die Provider reagieren höchst unterschiedlich auf den Sicherheits-Alptraum. Sind deutsche Nutzer überhaupt betroffen?

Für die Besitzer eines Samsung-Smartphones war es eine Schreckensmeldung: Durch eine Sicherheitslücke in der vorinstallierten Tastatur "Swiftkey" lassen sich die Smartphones vollständig übernehmen. Sämtliche Daten können abgegriffen und sogar Anrufe mitgehört werden. Betroffen sind wohl Geräte der Galaxy-Serie, bekannt sind aktuell Galaxy S4, Galaxy S4 Mini, Galaxy S5 und sogar das neue Spitzenmodell Galaxy S6. Insgesamt geht es um unfassbare 600 Millionen potenziell gefährdete Smartphones. Doch sind auch deutsche Nutzer betroffen? Nun reagieren die Provider.


Die Sicherheitsfirma NowSecure hat die Lücke entdeckt und heute in einem Blog-Eintrag öffentlich gemacht. Nach Angaben des Unternehmens weiß Samsung bereits seit Dezember 2014 von der Lücke und überlässt es den Mobilfunkbetreibern, den seit März bereitstehenden Patch an die Nutzer zu verteilen. Dem widerspricht allerdings die Telekom: „Wir spielen Software-Updates nicht selbst ein, das macht Samsung direkt. Aktuell fragen wir beim Hersteller nach, ob und bei welchen Geräten ein Update erfolgt ist“, sagte Alexia Sailer, eine Sprecherin der Telekom, gegenüber dem stern.

Telekom warnt

Immerhin: Der Konzern warnt seine Kunden seit der Anfrage vor einer möglichen Gefahr. In einer Meldung auf der eigenen Seite weist die Telekom darauf hin, welche Geräte vermutlich betroffen sind und gibt Tipps, wie die Nutzer sich am besten vor einem Angriff schützen können. So sollten sie es vermeiden sich per Wlan mit offenen Netzwerken zu verbinden - und im Idealfall sogar kurzfristig auf ein anderes Smartphone ausweichen.

Vodafone beruhigt

Ob die Warnung  sinnvoll ist, bleibt unklar - denn eventuell sind deutsche Geräte gar nicht betroffen. Wie Vodafone-Sprecher Dirk Ellenbeck gegenüber dem stern angab, treten die Probleme nur bei Smartphones der US-Provider auf. Diese Information bekam der Konzern von Samsung selbst. Swiftkey ist demzufolge auf deutschen Geräten nicht installiert, die Version aus Googles App-Shop "Play Store" ist nicht betroffen - sie läuft anders als die vorinstallierte nicht mit den kritischen Root-Rechten. Von Samsung war zu diesem Punkt bislang noch keine Stellungnahme zu bekommen, erst eine konkrete Auskunft des Herstellers dürfte endlich Klarheit schaffen.


Eplus schweigt

Am wenigsten war indes von Eplus zu erfahren. Der Konzern erklärt lediglich, dass man wegen der Angelegenheit in Kontakt mit Samsung stehe. Weitere Informationen gibt das Unternehmen nicht heraus.

Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.