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Xperia Z1: Sony zeigt seinen iPhone-Rivalen

Brillantes Fünf-Zoll-Display, viel Rechenpower und wasserdicht ist es auch: Sony hat in Berlin sein neues Smartphone Xperia Z1 vorgestellt. stern.de sagt, was der iPhone-Herausforderer kann.

Von Christoph Fröhlich

Das neue iPhone 5S wird erst in der kommenden Woche vorgestellt, doch die Konkurrenz fährt schon einmal die Krallen aus: Nach Nokia (Lumia 1020) und LG (G2) zeigt nun Sony in Berlin sein neues Top-Smartphone: das Xperia Z1

Der Bildschirm des Xperia Z1 ist fünf Zoll groß (12,7 Zentimeter Diagonale) und löst mit Full-HD-Auflösung (1920 x 1080 Pixel) auf. Das entspricht einer Pixeldichte von 441 PPI (pixel per inch), das Display des iPhone 5 hat dagegen nur 326 ppi. Wie schon beim 6,4 Zoll großen Phablet Xperia Z Ultra setzt Sony auf die Triluminos-Technologie, die für sattere Farben sorgen soll. Als Betriebssystem läuft Android 4.2.2, das mit der hauseigenen Benutzeroberfläche angepasst wurde.

Jede Menge Rechenpower

Bei der technischen Ausstattung beim Xperia Z1 hat Sony nicht gespart: Der 2,2 Gigahertz schnelle Vierkernprozessor (Qualcomm Snapdragon 800), der von einem zwei Gigabyte Arbeitsspeicher unterstützt wird, macht selbst bei aufwändigen 3D-Spielen und Full-HD-Filmen nicht schlapp. Der 16 Gigabyte große interne Speicherplatz lässt sich via microSD-Karte um bis zu 64 Gigabyte erweitern. Dank LTE-Unterstützung kann man auch unterwegs ultraschnell surfen.

Der nicht wechselbare Akku hat eine Kapazität von 3000 Milliamperestunden und ist damit auf dem Niveau des jüngst vorgestellten LG G2. Mit dem sogenannten Stamina-Modus muss das Smartphone laut Sony nur selten an die Steckdose: Apps, die viel Strom verbrauchen, werden bei ausgeschaltetem Display automatisch gestoppt. Sobald der Bildschirm wieder aktiviert wird, sollen die Programme wieder gestartet werden.

Beim Material bleibt sich Sony treu: Der Rahmen ist aus einem Aluminiumblock gefertigt, auf der Vorder- und Rückseite kommt kratzfestes Mineralglas zum Einsatz, wodurch das Handy gegen Staub und Wasser geschützt ist. Dennoch ist das Xperia Z1 ein echter Brocken: Mit Maßen von 144 x 74 x 8,5 Millimetern ist es deutlich voluminöser als das Xperia Z. Mit 170 Gramm ist es zudem etwas schwerer (Vorgänger: 146 Gramm). Dank abgerundeter Kanten soll es aber besser in der Hand liegen als der vergleichsweise scharfe Vorgänger.

Vom Smartphone zur Digicam

Das Highlight des Xperia Z1 befindet sich auf der Rückseite: Die 20,7-Megapixel-Kamera verfügt über einen Exmor-CMOS-Bildsensor, eine f2.0-Blende und ein 27-Millimeter-Weitwinkel-Objektiv mit dreifach optischem Zoom. Zudem gibt es ein LED-Blitzlicht. Die Frontkamera für Videotelefonie gehört mit 1,9 Megapixeln zum Smartphone-Standard.

Interessant: Das Smartphone kann mit zwei wechselbaren Objektiven ausgestattet werden, dem QX100 (449 Euro) und QX10 (199 Euro). Das QX10 hat 18,2 Megapixel und einen zehnfachen optischen Zoom, das QX10 hat ein lichtstarkes Carl-Zeiss-Objektiv und einen extragroßen Bildsensor. Beide Objektive können mit einer Halterung an das Xperia Z1 oder jedes beliebige andere Smartphone angedockt werden. Das funktioniert via Wifi, bei NFC-fähigen Smartphones genügt eine einfache Berührung. Einmal verbunden dient der große Smartphone-Bildschirm als riesiger Sucher, an dem auch die Einstellungen vorgenommen werden können.

Mit speziellen Funktionen soll das Smartphone auch handelsüblichen Digitalkameras Konkurrenz machen: Der neue Timeshift-Burst-Modus nimmt innerhalb von zwei Sekunden 61 Bilder auf, damit selbst bei schnellen Bewegungen der perfekte Schnappschuss gelingt. Mit "Info Eye" soll der Nutzer mehr über das geschossene Bild erfahren: Fotografiert man etwa eine Weinflasche, soll die App schlau genug sein, welches Essen zu dem Getränk passt. Die Informationen können wiederum mit Freunden geteilt werden. Wie gut das funktioniert, muss ein Praxistest zeigen

Das Xperia Z1 erscheint Ende September in den Farben Schwarz, Weiß und Lila zum Preis von 649 Euro.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(