HOME

Tunnel eröffnet: Entspannter cruisen in Berlin

390 Millionen Euro hat er gekostet, jetzt ist er endlich befahrbar: der Tunnel unter dem Berliner Tiergarten. Weil an der Filtertechnik gespart wurde, könnte es allerdings ein bisschen müffeln.

Nach rund elfjähriger Bauzeit ist der Berliner Tiergartentunnel am Sonntag offiziell eröffnet worden. Autofahrer konnten den 2,4 Kilometer langen und rund 390 Millionen Euro teuren Tunnel von 14.30 Uhr an in beide Richtungen nutzen. Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee und Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) waren zur Eröffnungsfeier dabei.

"Der Tunnel ist eine intelligente Antwort auf die Frage, wie wir die unvermeidbaren Verkehrsmengen zielgerichtet und gebündelt ans Ziel bringen", sagte Stadtentwicklungs-Senatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD). Der Tunnel sei eines der wichtigsten Verkehrsbauwerke nach der Wiedervereinigung.

Besser nicht schnuppern

Mit der Eröffnung des Tunnels soll sich das Verkehrsaufkommen im Zentrum der Haupstadt deutlich reduzieren. Dennoch blicken Experten mit Spannung den ersten Bewährungsproben im täglichen Berufsverkehr entgegen. Der ADAC warnte davor, den Tunnel in den ersten Tagen für "Schnupperfahrten" zu nutzen.

Tunnel-Gegner kritisierten die möglichen Umweltbelastungen. "Während der Autoverkehr vor dem Kanzleramt für 400 Millionen Euro beruhigt werden sollte, erhöht sich die Lärm- und Feinstaubbelastung auf den Ringstraßen", erklärte der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND). Die verkehrspolitische Sprecherin der Berliner Grünen, Claudia Hämmerling, sagte: "Weil fünf Millionen Euro für Filtertechnik gespart wurden, werden auch die Abgase aus dem Tunnel, die man leicht hätte filtern können, gleichmäßig über dem Tiergarten verteilt."

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(