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Toter Apple-Gründer Sony sichert sich Filmrechte an Jobs-Biografie


Er ist kaum eine Woche tot, die Biografie noch nicht erschienen. Doch die Rechte zur Verfilmung von Steve Jobs' Leben sind bereits verkauft.

Weniger als eine Woche nach dem Tod von "iGod" Steve Jobs sind die Rechte für die Verfilmung der Biografie des Apple-Gründers verkauft. Sony Pictures hat sie erstanden, und es soll die Leinwandversion von Jobs' demnächst erscheinender Lebensgeschichte "Steve Jobs" werden. Es ist die einzige von Jobs autorisierte Biografie.

Geschrieben hat das Buch der ehemalige CNN-Vorstand Walter Isaacson, der mehr als 40 Interviews mit Jobs geführt sowie Familie, Kollegen und Freunde ausgefragt hat. Nach Jobs Tod wurde die Veröffentlichung der Biografie gerade um einen Monat vorgezogen, auf den 24. Oktober.

So wird sich vielleicht auch Sony mit der Realisierung der Leinwandgeschichte beeilen. Schließlich hatte Sony Pictures gerade erst große Erfolge mit dem "Nerd-Märchen" "The Social Network", der Erfolgsgeschichte von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg, gefeiert.

1999 war Jobs schon einmal in einem TV-Film Thema: "Pirates of Silicon Valley" erzählte vom Konkurrenzkampf zwischen Apple und Microsoft.

Der neue Film dürfte allerdings ganz anders aussehen.

sal

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