Webvideos der Woche Ungleiche Duelle, ein wilder Stunt und Alltagstipps


Raketenfahrrad gegen Ferrari, junger Elefant gegen Löwenrudel: In den Webvideos der Woche geht es diesmal nicht gerade niedlich zu - dafür umso actionreicher.

Wenn Raubkatzen auf Jagd gehen, sieht es meist schlecht für den Gegner aus. So musste sich in Sambia ein junger Elefant gegen 14 Löwen erwehren - und trägt nun einen adäquaten Spitznamen.

Das Video "Young elephant survives attack by 14 Lions" in voller Länge" bei Youtube Es wäre ein Festmahl für diese 14 Löwen geworden, doch der einjährige Elefant gibt nicht so einfach auf. Ein Video im Youtube-Channel der New York Post zeigt, wie sich die Raubkatzen im Leib des Dickhäuters festkrallen und -beißen. Doch dieser rettet sich ins Wasser. Und da Angriff nun mal die beste Verteidigung ist, geht er auch glatt auf die Löwen los. Aufgenommen wurden die Bilder im Chinzombo Camp in Sambia. Nach dem Angriff fand der Elefant übrigens wieder zu seiner Herde zurück. Seither trägt er bei Mitarbeitern des Safari Parks den Spitznamen "Herkules".
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Das Elektronikunternehmen Skullcandy ist bekannt für abgedrehte Videospots, dieser toppt alle: Robbie Maddison rast in Utah eine Skischanze herunter und fliegt 114 Meter weit - mit seinem Motorrad.

Bei Werbeaktionen mit spektakulären Stunts denken die meisten wohl sofort an Red Bull. Doch diesmal sorgt der amerikanische Elektronikhersteller Skullcandy für Aufsehen - das Ergebnis ist bei YouTube zu bewundern. Stuntfahrer Robbie Maddison wurde eingekauft, um sich im Utah Olympic Park an einem unglaublichen Stunt zu versuchen: einem Sprung von der Skischanze. Auf dem Weg zur Schanze macht sich der Biker mit ein paar Drifts warm... ... und fährt nebenbei auch noch durch die Bob-Bahn. Dann ist Maddison oben angelangt und gibt Gas... Nach 114 Metern landet Maddison sicher auf der Piste. Die Fallhöhe beträgt 56 Meter, das entspricht 18-einhalb Stockwerken - neuer Weltrekord. Bei YouTube ist der spektakuläre Stunt schon ein Millionenhit - ein voller Erfolg für Skullcandy.
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Auf seinem Raketen-Bike lässt François Gissy nicht nur eine rieisge Rauchwolke zurück, sondern auch einen Ferrari F430. Bei seinem Höllenritt gelingt dem Franzosen auch ein neuer Weltrekord.

Fahrrad gegen Ferrari. Ein absolut unfaires Duell. Oder? Von wegen! Eine große Rauchwolke - und schon fährt das futuristische Bike einem Ferrari F430 davon – und zwar mit 333 km/h. Das ist ein neuer Weltrekord. Und für den brauchte es zwei Dinge: Einen tollkühnen Mann mit eisernen Nerven - den Franzosen François Gissy. Und eben ein tollkühnes Gefährt, entworfen von Gissys Freund Arnold Neracher. Mit drei Raketentreibstoffmotoren und einem federleichten Gestell rast das Wunderrad in nur 4,8 Sekunden zum Geschwindigkeitsrekord – und das nach einem Standstart. Der 32-jährige Gissy fährt schon seit Jahren mit stark aufgemotzten Rädern. Und brach deshalb auch seinen eigenen Rekord aus dem Oktober 2013. Doch so entspannt, wie es aussieht, war der Höllenritt für Gissy dann doch nicht. Sein Herz habe ganz schön gepocht, verriet er der französischen Website „Corsematin“. Das Ende ist für den Geschwindigkeitsfanatiker übrigens noch nicht erreicht. Gissys Ziel: Eines Tages in nur zwei Sekunden auf 400 km/h beschleunigen zu können. Damit würde er dann selbst einen Formel-1-Wagen einfach stehen lassen.
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Neue Perspektive gefällig? Die Sprengung des Nersha-Hochhauses in Atlanta dauert nur wenige Minuten. Doch eine Drohne macht dabei spektakuläre Luftaufnahmen.

Am Samstagmorgen wurde das als NERSHA-Gebäude bekannte Hochhaus in Atlanta gesprengt. Trotz der frühen Stunde hatten sich zahlreiche Schaulustige versammelt, um das Spektakel mitzuerleben. Videos bei YouTube zeigen die Sprengung aus verschiedenen Perspektiven. Das verantwortliche Unternehmen filmte die Aktion sogar mit einer Drohne. Nach einem Feuerwerk von Explosionen fällt das 19-stöckige Gebäude in sich zusammen. Das Hochhaus wurde 1971 als Executive Park Motor Hotel eröffnet. Später nutzte eine Krankenversicherung das Gebäude. Es war zuletzt nicht mehr zeitgemäß - eine Renovierung zu teuer. Der Bau eines neuen Hochhauses ist schon geplant.
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Das Verkleckern von Milch gehört zu eurem Frühstück wie das Marmeladenbrot oder Müsli? Wir wissen, wie man dieses Malheur am Morgen geschickt umgeht. Kleiner Tipp: Es ist alles eine Frage der Technik.

Wer kennt das nicht, man möchte Milch in den Kaffee gießen oder in die Müslischale und immer wieder schwappt sie aus der Tüte und was bleibt, ist eine Riesensauerei. Dabei kann man dieses Malheur ganz einfach umgehen. Und zwar, indem man die Milchtüte ganz einfach umdreht. Bei dieser Form von Milchtüte muss man die obere Lasche noch herunterdrücken. Auf diese Weise kann die Luft gleichmäßig zurück in die Tüte strömen und diese nervigen, ruckartigen Schübe bleiben aus.
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