Webvideos der Woche Williams bewegende Worte und miese PR-Kampagnen


Robin Williams richtete vor seinem Selbstmord bewegende Worte an eine Krebspatientin. Ein Shoppingcenter ergattert durch einen Spot fragwürdigen Ruhm. Das sind die Webvideos der Woche.
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Vor seinem Selbstmord schickte Robin Williams einer Neuseeländerin eine Videobotschaft, um der unheilbar kranken 21-Jährigen eine Freude zu machen. Ihr Freund veröffentlichte den Clip nun, um an die zutiefst menschliche Seite des Stars zu erinnern.

Das Städtchen St. Joseph im US-Bundesstaat Missouri ist seit einigen Tagen eine Netzberühmtheit - und zwar wegen dieses unfassbar schlechten Werbespots. Fremdschämen garantiert.

Wenn Mama oder Papa mal keine Zeit haben, muss sich eben das Kätzchen drum kümmern: Mit einer Pfotenmassage lullt die Katze den Familiennachwuchs in den Schlaf - und der genießt es sichtlich.

Ein neues System könnte langwieriges Schminken in Zukunft überflüßig machen. Durch die Verfolgung von Punkten auf dem Gesicht kann es digitales Make-Up projizieren. Im Internet ist das Projekt eines japanischen Künstlers schon einmal ein Erfolg.

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Ein Zackenbarsch verblüfft mit seinem Angriff auf einen Hai Millionen Nutzer auf Youtube. Zwei Angler hatten das Tier an der Angel, als der Fisch an die Oberfläche schoß und den Hai einfach verschluckte. Dabei ist es gar nicht so ungewöhnlich, dass Raubtiere selbst zur Beute werden.


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