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Handy-App: Weltweiter Ausfall bei WhatsApp

Mehr als eine Milliarde Nutzer haben in die Röhre geschaut: Die Handy-App WhatsApp ist weltweit rund zwei Stunden lang ausgefallen. Gründe für die Probleme wurden nicht genannt.

WhatsApp

WhatsApp hat mehr als eine Milliarde Nutzer weltweit

Der Kurzmitteilungsdienst ist am Mittwoch mitten während der Vorstellung von Quartalszahlen der Konzernmutter Facebook ausgefallen. Während Facebook-Chef Mark Zuckerberg auch von Geschäftsplänen für WhatsApp sprach, beschwerten sich bereits Nutzer aus verschiedenen Teilen der Welt über Twitter, dass sie den Dienst nicht nutzen konnten. Viele sahen in der App den Hinweis "Verbinden..." - eine Verbindung konnte jedoch nicht hergestellt werden. Nach rund zwei Stunden lief der Dienst dann wieder. Gründe des Ausfalls wurden zunächst nicht bekannt.

WhatsApp mit mehr als einer Milliarde Nutzer weltweit hat für viele Menschen die SMS abgelöst. Deutschland ist einer der wenigen westlichen Märkte, in denen WhatsApp sehr populär ist. Vom Online-Netzwerk kommt auch der Messenger mit rund 1,2 Milliarden Nutzern, der unter anderem mehr Multimedia-Funktionen hat.

Facebook zahlte 22 Milliarden Dollar für WhatsApp

Facebook hatte für WhatsApp 2014 rund 22 Milliarden Dollar bezahlt. Genauso wie beim Messenger will das Online-Netzwerk den Dienst zum Kommunikationskanal zwischen Unternehmen und ihren Kunden machen und damit Geld verdienen.

WhatsApp lief in den vergangenen Jahren trotz des schnellen Wachstums der Nutzerzahlen stabil, auch wenn es vereinzelt kurzfristige Aussetzer gab. So hatte vor gut drei Jahren ein interner Netzwerk-Fehler den Dienst weitgehend lahmgelegt.


tis/DPA
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Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.