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Mecklenburg-Vorpommern: Polizei stoppt innerhalb kurzer Zeit zwei betrunkene Mütter mit Kindern im PKW

An nur einem Wochenende erwischte die Polizei in Mecklenburg-Vorpommern gleich zwei alkoholisierte Fahrerinnen, die mit ihren Kindern im Auto unterwegs waren. 

Autoschlüssel und daneben eine Flasche Schnaps

Mit 1,8 und über 3 Promille wurden die Mütter gestoppt (Symbolfoto)

Getty Images

Die Polizei von Mecklenburg-Vorpommern hat innerhalb kurzer Zeit zwei betrunkene Mütter in ihren Fahrzeugen gestoppt. Die Frauen waren mit ihren Kindern unterwegs. Ein Fall ereignete sich in Sassnitz, ein weiterer in Neubrandenburg. Beide Fahrerinnen waren stark alkoholisiert, was aus den Berichten der Polizeiinspektion Stralsund und Neubrandenburg hervor geht.

Mehr als drei Promille

In Sassnitz wurde eine augenscheinlich stark alkoholisiert Frau dabei gesehen, wie sie sich in diesem Zustand ans Steuer ihres PKW setzte, losfuhr und beim Ausparken fast einen Verkehrsunfall verursachte. Die beobachtenden Passanten riefen die Polizei.

Die Beamten der Polizeidienststelle Sassnitz konnten die Fahrerin mit ihrem PKW stoppen. Anschließend führten sie eine Verkehrskontrolle mit Alkoholtest durch. Bei der 31-Jährigen wurde ein Atemalkoholwert von mehr als drei Promille festgestellt. Bei der Untersuchung fanden die Beamten ein etwa vier Monate altes Baby auf dem Rücksitz, welches bereits aus dem Kindersitz gefallen war. Die Beamten forderten sofort einen Rettungswagen an. Von der 31-jährigen Autofahrerin wurde direkt nach einer Blutprobenentnahme der Führerschein sichergestellt. Mutter und Kind kamen für weitere Untersuchungen ins Krankenhaus. 

Weiterer Fall in Neubrandenburg

Ein weiterer Fall ereignete sich in Neubrandenburg: Dort wurde die Polizei alarmiert, weil eine 40-jährige Frau einen Verkehrsunfall verursacht hatte. Die Frau wollte ihren Pkw wenden, beachtete dabei den hinter ihr befindlichen Wagen nicht und stieß mit diesem zusammen. Die Beamten entdeckten beim Eintreffen ein fünfjähriges Kind auf dem Beifahrersitz, welches unverletzt war.

Bei der Verkehrsunfallaufnahme wurde bei der 40-jährigen Fahrerin ein Atemalkoholwert von 1,81 Promille festgestellt. Das fünfjährige Kind wurde nach dem Vorfall seinen Großeltern übergeben. Die Kriminalpolizei führt weitere Ermittlungen durch.

Susanne Kaloff spricht über ihr alkoholfreies Jahr


ky

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.