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Lehrermangel

Keine Entspannung in Sicht

Gymnasiallehrer fordern Plan gegen Lehrermangel

Das Thema Lehrermangel wird die Schulen in Deutschland auch in diesem Jahr beschäftigen. Aktuellste Prognosen zeigen, dass eine Entspannung erst ab Mitte der 20er Jahre in Sicht ist. Der Philologenverband fordert: Die Länder müssen mehr tun.

Gymnasiallehrer fordern Plan gegen Lehrermangel

Künftiger Lehrermangel an Grundschulen

Bertelsmann Studie

Lehrermangel an Grundschulen: Im Jahr 2025 fehlen 26.000 Lehrkräfte

Eine Grundschülerin verfolgt den Unterricht

GEW fordert wegen Lehrermangels an Grundschulen eine Ausbildungsoffensive

Lehrerin schreibt an die Tafel

Verdienst-Check

Was verdienen eigentlich Lehrer?

Lehrerin in einem Klassenraum

Lehrerverband warnt vor sich verschärfendem Lehrermangel

Lehrermangel an Berufsschulen

Lehrermangel in Deutschland

In zwölf Jahren müssen Berufsschulen 60.000 neue Lehrer eingestellt haben

Lehrermangel in Deutschland

"Dramatischer Lehrermangel"

So viele Pädagogen fehlen in Deutschland

Lehrermangel: Mehr Unterricht fällt aus

Studie

Deutschland fehlen bald 35.000 Grundschullehrer

Lydia Ferguson

Schnappschüsse

Britische Lehrerin postet Selfies - und wird vom Dienst suspendiert

Wie Länder Lehrer locken wollen

Zum Schulbeginn

Warum Lehrer mit 500 Euro Kopfgeld in Schulen gelockt werden

Lehrerin an der Tafel

Pläne der Länder

7800 neue Lehrer - doch das wird nicht reichen

Lehrerverbände klagen

Größter Lehrermangel aller Zeiten

Philologenverband warnt

Dramatischer Lehrermangel in Deutschland

Gestiegene Pastapreise

Italiener proben den Nudelstreik

Lehrermangel

Deutschland fehlt der Nachwuchs

Nachwuchssorgen

Lehrermangel in zehn Jahren

Beruf

Bald fehlen 74.000 Lehrer

Ausbildungsstopp

Lehrermangel in Hamburg spitzt sich zu

Wissenscommunity

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?