HOME

Asia-Burger: Das Geheimnis liegt in der Marinade und den eigenwilligen Zutaten

Dieser Burger kommt ohne Käse aus – und schmeckt durch seine Zutaten herrlich asiatisch. Pflaumenmus, Sesamöl, Sojasauce, Knoblauch und Sambal oelek sorgen für ein exotisches Aroma.

Eine Asiatin beißt in einen Hamburger

Köstlich ohne Käse: der Asia-Burger

Getty Images

Das Rezept für 6 Burger

4 EL gelbe Currypaste (Asialaden); Salz; 1,25 kg Schweinenacken, am Stück, ohne Knochen; 200 g Rotkohl; 200 g dicke Möhren; 150 g rote Zwiebeln; 2 Bund Koriandergrün; 125 g helle Blätter Römersalat; 30 g Pflaumenmus; 1 EL dunkles Sesamöl; 2 EL Sojasauce; 2 Knoblauchzehen, gepresst; 1 EL Sambal oelek; 1 EL Ketchup; 2 EL Senf; 6 Riesen-Sesamburger-Brötchen; 6 EL Mangochutney; 6 EL Erdnusscreme

Etwa 3,5 l Wasser zum Kochen bringen, die Currypaste darin auflösen, das Wasser salzen und das Fleisch hineinlegen. Das Wasser erneut aufkochen und das Fleisch darin 2 1/2 Stunden offen bei schwacher Hitze ziehen lassen. Eventuell Wasser nachgießen. Das Fleisch im Sud erkalten lassen und dann in 6 Scheiben schneiden.

Rotkohl und Möhren putzen und in feine Streifen schneiden oder hobeln. Zwiebeln abziehen und in dünne Ringe schneiden. Korianderblätter abzupfen und kurz in kaltes Wasser legen. Römersalat waschen, putzen und in Streifen schneiden. Den Backofen auf 225 Grad vorheizen.

Pflaumenmus, Sesamöl, Sojasauce, Knoblauch, Sambal oelek, Ketchup und Senf verrühren. Ein Backblech mit Backpapier belegen. Das Fleisch darauf legen und und oben und an den Seiten mit der Sauce bepinseln. Die Brötchen durchschneiden. Koriander abtropfen lassen.

Das Fleisch im Ofen auf der 2. Einschubleiste von oben 10–12 Minuten backen. Die Brötchen auf das Ofengitter darunter schieben und aufbacken. Die unteren Brötchenhälften mit Mangochutney, die oberen mit Erdnusscreme bestreichen. Die Böden zuerst mit Salat belegen, darauf Fleisch, Rotkohl, Koriandergrün, Möhren und Zwiebeln schichten, mit den oberen Brötchenhälften bedecken.

TIPP:

Den Kochfond einfrieren und für asiatische Gerichte verwenden.

Zubereitungszeit:

1 Stunde, 30 Minuten (+ Kochzeit und Zeit zum Abkühlen)

Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.