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Grill-Ratgeber: Skeptischer Blick unter die Marinade

Ob auf Balkon oder im Garten: Sommerzeit ist Grillzeit. Ein saftiges Stück Fleisch gehört für viele dazu. Besonders Mariniertes liegt diesen Sommer im Trend. Doch die leckere Tunke verdeckt oft so manche Qualitätsmängel im Fleisch.

Keine Fleischtheke mehr ohne Mariniertes: Beim Metzger nebenan wie auch im Supermarkt hat das Angebot an fertig eingelegtem Grillgut in diesem Sommer deutlich zugenommen. Ob Fleisch, Geflügel oder neuerdings auch Fisch - wer gern grillt, kommt an der Vielfalt der in grüner, gelber und roter Tunke gebeizten Ware kaum mehr vorbei. "Das boomt in den Theken", hat Birgit Rehlender, Ernährungsexpertin von Stiftung Warentest, beobachtet.

Doch der Trend zur bequemen Fertigkost für den Rost hat einen gravierenden Nachteil: Unter der Marinade verschwinden nahezu alle Qualitätsmängel von Fleisch. Für Verbraucher steigt damit das Risiko, älteres, hygienisch womöglich nicht mehr ganz einwandfreies Fleisch für teures Geld zu kaufen und zu essen.

"Die Wahrscheinlichkeit, dass Mariniertes nicht so frisch ist wie pures Fleisch ohne Soße, ist hoch", gibt Matthias Wolfschmidt, Experte der Verbraucherorganisation Foodwatch, zu bedenken. Selbst Wissenschaftler und Lebensmittelkontrolleure hätten es auf den ersten Blick schwer, einwandfreie von bedenklicher Ware zu unterscheiden. "Das Einlegen macht es so leicht, Konsumenten irrezuführen und zu täuschen", erklärt er. Fertigware müsse aber nicht automatisch von schlechter Qualität sein, betont Lüppo Ellerbroek, Chemiker und Tiermediziner beim Bundesinstitut für Risikobewertung.

Es ist schwierig, die Qualität zu beurteilen

Verbraucher sollten allerdings wissen, dass durchaus auch Fleisch unter Marinade verschwinde, das vorher eingefroren war und nach drei Monaten Lagerzeit auf den letzten Drücker noch verkauft werde. "Das ist alles nicht transparent", sagt der Lebensmittelhygieniker. "Man sagt, dass Fleisch immer dann mariniert wird, wenn es weg muss", so Ernährungsexpertin Rehlender. Wolfgang Lutz vom Deutschen Fleischer-Verband sagt, es sei bereits sehr kompliziert, die Qualität von Frischfleisch zu beurteilen. "Bei küchenfertig Zubereitetem ist es noch schwieriger."

Gesundheitlich bedenklich ist der Verzehr älterer Stücke in der Regel nicht, wie Wolfschmidt erläutert - solange das Fleisch gut durchgebraten vom Rost auf den Teller kommt. Mögliche Krankheitserreger werden durch den Erhitzungsprozess auf dem Grill in der Regel abgetötet. Will ein Verbraucher genau wissen, wie alt das Stück ist, das er vom Metzger oder eingeschweißt aus dem Supermarkt gekauft hat, tut er sich schwer: Geschmacklich ist beim Biss ins Marinierte kaum auszumachen, ob Steak oder Halsgrat eher frisch geschlachtet oder älteren Datums sind. Da sind sich die Fachleute einig. Dafür sorgen die intensiven Chili-, Kräuter- oder Currynoten der Tunke, die fast jedes andere Aroma überdecken.

Soße verdeckt verdächtige Spuren

Wegen der Soße sind Anzeichen von Verderb selbst für feine Nasen nicht mehr zu riechen. Auch anhand der Fleischfarbe oder Maserung lasse sich der Frischegrad eines eingelegten Steaks oder Hühnerbrustfilets nicht genau bestimmen, sagt Ellerbroek. Seine Erfahrung: Je stärker Grillgut verarbeitet ist, desto schwieriger wird es, die Ware zu identifizieren. Die Marinade abzukratzen und nachzugucken, ob das Fleischstück gräulich schimmert, verfärbte Fettränder hat, stumpf aussieht oder schmierig ist - woran man normalerweise schlechte Ware erkennt - gehe auch nicht. "Das fällt durch die eingedrungene Soße nicht mehr auf", winkt Rehlender ab.

Wer auf Nummer sicher gehen wolle, sollte Fleisch lieber ungewürzt kaufen und seine Marinade selbst anmachen, rät Veterinär und Fleischermeister Lutz. Normalerweise ist eine gute Fleischqualität unter anderem an Marmorierung und Färbung zu erkennen. Und gut abgehangen muss es sein. Rindfleisch sollte kräftig rot, aber nicht zu dunkel sein. Hochwertiges Schweinefleisch muss gleichmäßig rosa sein, darf aber nicht blass wirken. Geflügel sollte fleischfarben und nicht käsig weiß sein.

Fett verdirbt auch bei Minustemperaturen

Wer Fertigprodukte aus der Fleischertheke bevorzugt, sollte das Verkaufspersonal ruhig danach fragen, ob die eingelegte Ware schon einmal gefroren war, betont Ellerbroek. Ist das der Fall, sei Skepsis angesagt. Denn Aufgetautes sei stets in einem "hygienisch anfälligen Zustand". Der Fettverderb beispielsweise gehe auch bei Minustemperaturen weiter.

Lutz hat zudem folgende Tipps parat: Fleisch sollte nicht länger als zwei, drei Tage eingelegt sein. Die Tunke darf keine Trockenränder im Behälter hinterlassen. Und ist das rohe Grillgut beim Durchschneiden daheim auch im Innern bräunlich verfärbt, kann der Verbraucher es sofort zurückbringen. "Das ist ein Hinweis drauf, dass es schon länger zum Verkauf steht", sagt der Experte vom Fleischer-Verband.

Berrit Gräber/AP / AP
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.