HOME

Backen: Grapefruittarte

Butter, Zucker, Salz, Eigelb, Zitronenabrieb und Mehl zu einem glatten Teig verkneten.

Für 12 Stücke

150 g weiche Butter; 90 g Zucker; 1 TL Salz;

4 Eigelb; 1 TL Zitronenabrieb; 300 g Mehl;

6 rosa Grapefruits (à ca. 300 g); 150 g Aprikosenkonfitüre;

100 g Gelierzucker (3:1)

Zubereitung

Butter, Zucker, Salz, Eigelb, Zitronenabrieb und Mehl zu einem glatten Teig verkneten. Eine Tarteform (30 cm Ø, mit herausnehmbarem Boden) leicht einfetten. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwas größer als die Form ausrollen. Die Form damit auslegen, auch am Rand gut festdrücken und glatt schneiden. Den Boden mit einer Gabel dicht an dicht einstechen und für 30 Minuten kühl stellen.

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Den Boden auf der zweiten Einschubleiste von unten 35–40 Minuten backen.

Die Grapefruits filetieren – dabei den Saft auffangen. 150 ml Saft abmessen.

Die Konfitüre in einem Topf 3–4 Minuten sprudelnd kochen, dann auf den vorgebackenen, heißen Boden streichen. Grapefruitfilets trockentupfen und kreisförmig, leicht überlappend, von außen nach innen gleichmäßig auf den Boden legen. Den Boden abkühlen lassen.

Grapefruitsaft mit dem Gelierzucker 3 Minuten sprudelnd kochen, im kalten Wasserbad unter Rühren etwas abkühlen lassen und, wenn er leicht zu gelieren beginnt, mit einem Pinsel gleichmäßig auf die Grapefruitspalten verteilen. Die Tarte aus der Form nehmen und servieren.

Zubereitungszeit:

2 Stunden, 30 Minuten

Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(