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gemuese: Kartoffelquiche mit Fenchelwürze

Knoblauch und Petersilie hacken, zu den Kartoffeln geben und alles auf der abgeschalteten Kochstelle zugedeckt 5 Minuten ziehen lassen. Mit Salz, Pfeffer und Fenchelsamen würzen

ZUTATEN FÜR 12-16 STÜCKE

Teig: 250 g Mehl; 125 g Butter und Fett für die Form; 1 TL Salz; 1 TL abgeriebene Zitronenschale (unbehandelt) Belag: 500 g fest kochende Kartoffeln; 3 EL Olivenöl; 2 Knoblauchzehen; 1 kleines Bund Petersilie; Salz; Pfeffer aus der Mühle; 1 EL Fenchelsamen; 100 g Roquefort; 500 g Flaschentomaten

Zubereitung

1 Mehl mit Butter, Salz, Zitronenschale und 4 bis 6 EL kaltem Wasser zu einem glatten Mürbeteig verkneten. Eine gefettete Springform (26 cm Oe) damit auslegen und einen etwa 3 cm hohen Rand formen. Teig in der Form mindestens 1 Stunde kühlen.

2 Inzwischen die Kartoffeln schälen, waschen, in kleine Würfel schneiden. In einer beschichteten Pfanne mit 1 EL heißem Öl bei mittlerer Hitze etwa 15 Minuten braten.

3 Knoblauch und Petersilie hacken, zu den Kartoffeln geben und alles auf der abgeschalteten Kochstelle zugedeckt 5 Minuten ziehen lassen. Mit Salz, Pfeffer und Fenchelsamen würzen.

4 Roquefort in kleine Stücke schneiden. Tomaten abziehen und längs in Scheiben schneiden.

5 Den Teigboden mit einer Gabel mehrmals einstechen, in den kalten Backofen schieben, bei 200 Grad 15 Minuten in der Ofenmitte vorbacken. Herausnehmen, die Kartoffelmischung darauf verteilen, mit Roquefort bestreuen und mit den Tomaten belegen. Das restliche Öl darüber träufeln.

6 Die Quiche wieder in den Ofen auf die zweite Leiste von unten schieben und in etwa 30 Minuten fertig backen.

Tipp

Statt Mürbeteig TK-Blätterteig, Fertigteig für Brötchen, türkische Yufka-Teigblätter oder fertig ausgerollten Strudelteig aus der Supermarktkühltheke verwenden.

Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(