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Gutes aus dem Küchengarten Ungeniertes Ofengemüse, wild und schnell

Gutes aus dem Küchengarten: Ungeniertes Ofengemüse, wild und schnell

Habt ihr auch manchmal Wurzelgemüse im Kühlschrank? Und ihr wisst nicht, was damit auf die Schnelle tun?

Hier hab ich ein Rezept mit Wurzelgemüse, dass ich aus meiner Kindheit kenne.

Ofengemüse

Verschiedene Wurzelgemüse schneide ich in grobe Stücke. Dafür nehme ich Karotten, Sellerie, Petersilienwurzel, Pastinak, Rote Rüben, Gelbe Rüben. Aber auch Porree oder Süßkartoffeln gebe ich dazu. Weiters ein geviertelter Apfel, eine ganze Knoblauchknolle in der Schale, die ich in zwei Hälften teile, und ein bis zwei Zwiebeln, ebenfalls geteilt, dazugeben.

Das Gemüse lege ich auf ein tiefes Blech oder eine tiefe Bratpfanne für das Backrohr. Dann kommt großzügig Olivenöl darüber, etwas Meersalz oder auch Kräutersalz. Wer will, kann noch eine mediterrane Kräutermischung beigeben. Mein eigenes Kräutersalz enthält sowieso die mediterranen Kräuter und eignet sich bestens dafür. Auch mit etwas Curry kann man das Gemüse würzen.

Das alles wird gut durchgemischt und landet dann im Rohr, wird bei rund 180 Grad Heissluft gebraten. Nach einer guten halben Stunde ist die Köstlichkeit fertig.

Mit Basmatireis ist das ein volles vegetarisches Essen.

Dieses Ofengemüse gab es während meiner Kindheit viele Male. Meine Mutter hatte dieses im Programm, weil es schnell geht und man ganz ungeniert alle Wurzelgemüsen inklusive Kartoffeln dazu geben kann. Außerdem ist dieses Ofengemüse eine perfekte Beilage auch zu kurz gebratenem Fleisch. Besonders dann, wenn man das Gemüse mit Rosmarin würzt.


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