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Kartoffeln, Knödel und Reis: Kokosmilchreis mit Ananas-Maracuja-Kompott

Den Reis unter Rühren hineinrieseln und bei ganz milder Hitze zugedeckt 20 Minuten quellen lassen. Gelegentlich umrühren. Kokosmilch und Kokosraspel unterrühren und den Reis weitere 10–15 Minuten bei milder Hitze kochen.

Für 4 Portionen

1 kleine Ananas (ca. 1 kg); 250 g Maracuja-Früchte (Passionsfrüchte, ca. 5 Stück);

200 ml ungesüßter Ananassaft (Flasche); 100 g Zucker; 2–3 EL Speisestärke;

1 Vanilleschote; 700 ml Milch; 200 g Rundkornreis; 400 ml ungesüßte Kokosmilch

(1 Dose, Thai-Qualität); 25 g Kokosraspel; 200 ml Schlagsahne; 1 Limette

Zubereitung

Schopf und Boden der Ananas abschneiden. Frucht längs vierteln, Strunkteile entfernen, das Fleisch mit einem scharfen Messer von der Schale und in mundgerechte Stücke schneiden. Die Maracujas halbieren, das Fruchtfleisch mit einem Löffel herausschaben und mit Ananassaft, 25 g Zucker und den Ananasstücken kurz aufkochen. Stärke mit etwas kaltem Wasser anrühren, das Kompott damit binden, 1 Minute weiter köcheln und zum Abkühlen beiseite stellen.

Vanilleschote längs aufschneiden, das Mark herausschaben. Milch, Vanilleschote, Vanillemark und 75 g Zucker in einem hohen Topf vorsichtig aufkochen. Den Reis unter Rühren hineinrieseln und bei ganz milder Hitze zugedeckt 20 Minuten quellen lassen. Gelegentlich umrühren. Kokosmilch und Kokosraspel unterrühren und den Reis weitere 10–15 Minuten bei milder Hitze kochen.

Vanilleschote entfernen, Milchreis vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen. Die Sahne nicht zu steif schlagen. Limettenschale fein abreiben und unter die Sahne mischen. Sahne unter den Milchreis heben. Reis in Schalen anrichten, mit Kompott begießen und sofort servieren.

Zubereitungszeit:

1 Stunde

Tipp:

Wer die essbaren Maracujakerne nicht mag, kann das Fruchtfleisch, bevor es mit dem Ananassaft aufgekocht wird, durch ein Sieb streichen.

Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.