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Küche: Loup de Mer im Schweinenetz mit Spinat und Tomaten

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1.) Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Fisch kalt abspülen, mit Küchenkrepp trockentupfen und auf beiden Seiten mit Salz und Pfeffer würzen.

2.)

Zwiebel und Knoblauch pellen, fein würfeln, in einer Pfanne in Olivenöl kurz andünsten und abkühlen lassen.

3.)

Spinat sehr gut ausdrücken und hacken. Tomaten 30 Sekunden in kochendes Wasser geben, abschrecken, häuten, entkernen und das Fruchtfleisch würfeln. Spinat und Tomatenwürfel mit Crème fra”che vermengen, salzen und pfeffern.

4.) Das Schweinenetz in kaltem Wasser schwenken, abtropfen lassen, behutsam auf der Arbeitsfläche ausbreiten und mit Küchenkrepp trockentupfen. Das Netz in 4 Stücke schneiden, jeweils groß genug, um die Fischfilets darin einzuschlagen. Netze mit Fisch belegen, Spinatmasse auf die Fische verteilen, Netze einschlagen. Die Päckchen auf ein Blech setzen und 18 Minuten in der Ofenmitte garen.

5.)

Für die Sauce Schalotten abziehen, fein würfeln und in 2 TL Butter andünsten. Restliche Butter würfeln und kalt stellen. Schalotten mit Wein, Fischfond und Essig ablöschen und offen auf 4 EL einkochen. Dann nach und nach die kalte Butter mit einem Schneebesen unterschlagen - nicht mehr kochen lassen! Mit Salz abschmecken und mit einem Stabmixer kurz aufschäumen. Zum Schluss geschlagene Sahne unterheben. Die Sauce als Spiegel auf die Teller gießen und darauf die Fischpäckchen anrichten.

Tipp:

Als Zwischengang mit Baguette und als Hauptgang mit Reis servieren. Wird der Fisch in Mangoldblätter eingeschlagen, muss das Päckchen mit weicher Butter bestrichen werden.

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Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.