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Rezepte für die schlanke Linie: Wie ein Low-Carb-Brot gelingt - und schmeckt

Brot und Low-Carb, geht das eigentlich? Probieren Sie es mit diesem Rezept – und normales Brot werden Sie nicht mehr vermissen.

Backen ohne Kohlenhydrate: Low-Carb-Brot - so backt man es selbst

Wer sich Low-Carb ernährt, sollte auf alle stärke- und zuckerhaltigen Lebensmittel verzichten. Das heißt, Brot, Weißmehlprodukte, Süßigkeiten, Kartoffeln und Kartoffelprodukte sowie weißer Reis und gezuckerte Getränke werden vom Speiseplan gestrichen.

Sieben Tipps wie Low Carb im Alltag funktioniert:

  1. Trinken Sie ausreichend
  2. Essen Sie Gemüse
  3. Geben Sie Fette eine zweite Chance
  4. Setzen Sie auf Proteine
  5. Meiden Sie Zucker
  6. Geben Sie Ballaststoffen wie Vollkornmehl den Vortritt
  7. Essen Sie dreimal am Tag 
    Apfelringe

Rezept für Low-Carb-Brot mit Quark und Eiweiß

Zutaten:

  • 50 g Chiasamen plus Chiasamen zum Bestreuen
  • 100 g Leinsamenschrot
  • 100 g gemahlene Mandelkerne
  • 2 EL Dinkelvollkornmehl
  • 2 1⁄2 TL Backpulver
  • 1 TL Salz
  • 300 g Magerquark
  • 6 Eiweiß Sesamsaat zum Bestreuen

Zubereitung:

1. Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Mehr Low Carb Rezepte in: "Low Carb. 60 geniale Rezepte". Christian Verlag. 112 Seiten. 10 Euro.

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 2. Die Chiasamen im Mörser oder mit zwei bis drei Stößen eines Blitzhackers schroten. Mit Leinsamenschrot, gemahlenen Mandelkernen, Dinkelvollkornmehl, Backpulver, Salz, Magerquark und dem Eiweiß verrühren und etwa 15 Minuten quellen lassen.

3. Die Kastenform oder eine entsprechende Einwegholzform mit Backpapier auslegen und den Teig hineinfüllen.
Mit Chiasamen und Sesamsaat großzügig bestreuen und im Ofen etwa 50 Minuten gut gebräunt backen. Dabei nach etwa 20 Minuten den Teig in der Mitte längs einschneiden. Das Brot vor dem Stürzen mindestens 15 Minuten ruhen lassen


Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.