Preisanstieg Fleisch, Salat, Alufolie: Alles wird teurer. Warum der Döner bald acht Euro kosten könnte

Ein Mitarbeiter in "Mustafas Gemüse Kebap" in Berlin bereitet einen Döner zu
"Der Döner muss eigentlich 7,30 Euro kosten": Geht es nach dem Verein türkischer Dönerhersteller in Europa, wird die gefüllte Teigtasche bald überall teurer, auch hier bei "Mustafas Gemüse Kebap" in Berlin
© Robert Schlesinger/ / Picture Alliance
Der Döner wird teurer. Imbisse sollten 7,30 Euro für das Fast Food nehmen, fordert Gürsel Ülber, Vertreter der Dönerhersteller. Warum Corona und der Ukraine-Krieg die Preise in die Höhe treiben und ein Döner dennoch auf keinen Fall zehn Euro kosten darf.

Herr Ülber, vor ein paar Monaten kostete ein Döner zum Beispiel in Berlin noch 3,50 Euro. Jetzt sind es nicht selten fünf Euro oder mehr. Und nun sagen Sie, der Döner müsste noch teurer werden?
Unbedingt. Es geht nicht anders. Der Dönerpreis muss steigen, die Imbisse müssen mehr Geld verlangen. Die Zeiten, in denen ein Döner 3,50 Euro gekostet hat, sind leider vorbei. Und ich fürchte, sie werden so schnell nicht mehr wiederkommen.

Warum muss der Döner teurer werden?
Weil alles gerade teurer wird. Und wir das an jeder Stelle in der Produktion merken.

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