Anzeige

"11 Freunde" gegen Homophobie Warum sich Max Kruse, Christoph Kramer und Co. für Homosexualität im Fußball einsetzen

Christopher Trimmel, Max Kruse, Sven Michael
Christopher Trimmel, Max Kruse, Sven Michael und 800 weitere Spielerinnen und Spieler stärken homosexuellen Profis den Rücken
© Jonas Holthaus/Dominik Asbach/Jan-Philipp Burmann/Patrick Runte
Homosexualität im Männer-Fußball ist weiterhin ein ­Tabuthema. Im Magazin "11 Freunde" machen sich 800 Spieler, Trainer und Funktionäre stark für mehr Toleranz und Offenheit.
Von Christian Ewers

Fußballstadien sind Orte der Romantik. In Köln grast ein Geißbock am Spielfeldrand, weil man glaubt, er bringe Glück; in der Schalker Arena sangen vor Corona die Fans das ­Steiger-Lied, obwohl sich in den Fördertürmen der Gelsenkirchener Zechen schon lange kein Rad mehr dreht. Fußball, das ist für 90 Minuten die Feier einer Welt, die es draußen so nicht mehr gibt. Einer Welt, die Wärme und Zusammenhalt ­verspricht, eingehüllt in den Dunst von Bratwurst und Bier.

Mehr zum Thema

Newsticker