Iranerinnen im Exil
"Straßen voller Wut und Hoffnung": So erlebte die Künstlerin Parastou Forouhar das Teheran dieser Tage

Parastou Forouhar, Künstlerin und Kunstprofessorin
Parastou Forouhar, Künstlerin und Kunstprofessorin

© Monika Fischer und Mathias Braschler

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Die Eltern von Parastou Forouhar, 60, waren prominente Regimekritiker im Iran. Am 21. November 1998 wurden sie von Agenten des Geheimdienstes erstochen. Seither reist die heute in Deutschland lebende Künstlerin immer am Todestag der Eltern nach Teheran. Das erlebte sie in diesem Jahr.