Justizministerium

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Buchstabe mit Tilde

Frankreich erlaubt Wellenzeichen auf Buchstaben

Die Tilde ist gerettet: In Frankreich, dem Land der Akzente und Doppelpunkte auf Buchstaben, sind künftig auch Vornamen mit einem Wellenzeichen auf einem Buchstaben rechtens. Namensgebungen mit der bislang nicht erlaubten Tilde sollen künftig nicht mehr gerichtlich verfolgt werden, wie das Justizministerium am Dienstagabend mitteilte. Regionalsprachliche Namen wie etwa Fañch - die bretonische Version von François - sollen damit fortan respektiert werden. 
Lutnick beim Weltwirtschaftsforum im Januar in Davos

Epstein-Skandal: US-Handelsminister Lutnick zu Aussage vor Kongressausschuss bereit

US-Handelsminister Howard Lutnick hat sich zu einer Aussage vor dem Aufsichtsausschuss des US-Repräsentantenhauses zu dem Skandal um den verstorbenen US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein bereit erklärt. Lutnick habe "proaktiv" zugestimmt, "freiwillig" vor den Ausschuss zu treten, erklärte der republikanische Vorsitzende des Ausschusses, James Comer, am Dienstag, ohne einen Zeitpunkt der Aussage bekannt zu geben. Anfang Februar hatte der US-Handelsminister einen Besuch auf Epsteins Privatinsel eingeräumt, auf der zahlreiche Mädchen und junge Frauen missbraucht worden sein sollen.