Verkehr
Mit 200 km/h im Kleinbus – Polizei vermutet illegales Rennen

Mit Vollgas auf einer Bundesstraße: Ein Kleinbus rast mit 200 km/h durch Mecklenburg-Vorpommern. Das hat Folgen.

Ein 54 Jahre alter Fahrer eines Kleinbusses ist mit rund 200 km/h über die Bundesstraße 105 zwischen Greifswald und Stralsund gefahren. Damit überschritt er die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h deutlich, wie die Polizei mitteilte.

Die Polizisten verfolgten das Fahrzeug und stellten bei der anschließenden Kontrolle fest, dass die zulässige Höchstgeschwindigkeit des Busses bei 190 km/h lag. Die Polizei vermutet ein illegales Kraftfahrzeugrennen. Der Mann musste seinen Führerschein abgeben, die Ermittlungen laufen.

dpa