Roses Revolution Day Frauen erleben häufig Gewalt bei der Geburt: "Der Arzt drang ohne Vorwarnung mit dem Arm in mich ein"

Eine Geburt sollte für Mütter in Geborgenheit geschehen. Doch das ist nicht immer der Fall
Eine Geburt sollte für Mütter in Geborgenheit geschehen. Doch das ist nicht immer der Fall
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Die Geburt sollte für Frauen ein besonderer Moment in Geborgenheit sein. Tatsächlich erlebt jede Zweite dabei Gewalt im harten Klinikalltag. Daran erinnern sie heute, am Roses Revolution Day, sie legen Rosen vor Krankenhäusern ab.

"Plötzlich wurde ich geschnitten. Ohne Vorwarnung, außerhalb der Wehe. Ich schrie auf, obwohl ich das nicht durfte. Der Schnitt reichte nicht, sie mussten noch einmal schneiden.

Ich lag allein im Kreißsaal und hatte Angst, ich weinte und zitterte. Mein Mann durfte nicht kommen.

Ich wurde angepflaumt, warum ich so viel blute.

Die Hebamme sagte: "Mit solchen Muschiwehen können wir nichts anfangen. Ich zeige dir jetzt, wie sich eine richtige Geburt anfühlt."

Der Arzt drang ohne Vorwarnung mit dem Arm in mich ein. Ich fühlte mich vergewaltigt."

So beschreiben Frauen ihre Erlebnisse während der Geburt. Was eines der schönsten Erlebnisse im Leben einer Frau sein sollte, wird für viele Mütter zum Trauma.

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