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Gefährlicher OP-Trend : Brazilian Butt Lifting: Britin stirbt nach Po-Vergrößerung

Knackiger Po ohne Sport? Immer mehr Frauen legen sich unters Messer, um ihre Kehrseite aufzupolstern. Doch das Brazilian Butt Lifting gehört zu den gefährlichsten Schönheits-OPs. Nun ist erneut eine Frau an den Folgen des Eingriffs gestorben. 

Kandidatinnen des "Miss Popo"-Wettbewerbs in Brasilien. Das "Brazilian Butt Lifting" ist hier beliebt.

Kandidatinnen des "Miss Popo"-Wettbewerbs in Brasilien. Nicht selten wird hier mit dem sogenannten "Brazilian Butt Lifting" der Schönheit auf die Sprünge geholfen.

Picture Alliance

In Großbritannien ist offenbar erneut eine Frau an den Folgen des sogenannten Brazilian Butt Liftings gestorben, eines Eingriff zur Vergrößerung des Pos. Das berichtet die britische BBC. Viele Details zu dem Fall sind noch nicht bekannt. Die Frau soll Ende Zwanzig gewesen sein. Eine Untersuchung ihres Todes soll innerhalb des nächsten Jahres stattfinden.

Die britische Association of Aesthetic Plastic Surgeons warnt nun vor dem Eingriff und zählt ihn zu den gefährlichsten plastischen Operationen überhaupt. Die Vereinigung geht von 3000 Todesfällen weltweit aus. Bei dem Verfahren wird zunächst im Rahmen einer Fettabsaugung zunächst das Fett abgesaugt, welches gebraucht wird, um das Gesäßvolumen zu erhöhen. Anschließend wird das gewonnene Fettgewebe gezielt in die Gesäßregion injiziert. Die Operation dauert insgesamt bis zu vier Stunden - je nach Umfang der Absaugmenge des Eigenfetts erhöht sich die OP-Dauer.

"Dieses Verfahren hat die höchste Sterblichkeitsrate, weil das Risiko, das Fett in Venen zu injizieren, relativ hoch ist", erklärte der plastische Chirurg Gerard Lambe der BBC. "Dieses kann anschließend mit dem Blut ins Herz oder ins Gehirn gelangen."

Wenn das Brazilian Butt Lifting schief geht 

Erst im vergangenen August starb die 29-jährige Leah Cambridge während eines Brazilian-Butt-Liftings-Verfahrens in der Türkei. Medienberichten zufolge erlitt die Britin während der Operation drei Herzanfälle. 

Häufig bilden sich dem Eingriff außerdem sogenannte Ölzysten. Diese entstehen, wenn das transferierte Fett nicht optimal einheilt.

Das was aber eine 23-jährige Frau aus Wales, die nicht namentlich genannt werden möchte, nach einem brasilianischen Po-Lifting erleben musste, geht weit über Ölzysten hinaus. "Ich konnte eine ganze Ewigkeit nicht richtig laufen", erzählte sie der BBC. Und dann seien drei Monate nach dem Eingriff auf ihrem Gesäß eiternde Wunden erschienen. Das Fett sei wieder herausgetreten. "Es tränke all meine Kleidung. Es roch sehr unangenehm. Und ich musste mich jeden Tag neu verbinden. ich wünsche, ich könnte die Zeit zurück drehen", so die Britin. 

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ivi
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(