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Epidemie: Erster SARS-Verdachtsfall in Australien

In Australien ist der erste Verdachtsfall auf die lebensgefährliche Lungenentzündung SARS aufgetreten, an der weltweit in den vergangenen Wochen mindestens 61 Menschen gestorben sind.

In Australien ist der erste Verdachtsfall auf die lebensgefährliche Lungenentzündung SARS aufgetreten, an der weltweit in den vergangenen Wochen mindestens 61 Menschen gestorben sind.

"Wir können noch nicht sicher sein, dass diese Person SARS hatte, doch da keine andere Diagnose vorliegt, halten wir es für klug die WHO über diesen ungewöhnlichen Fall zu alarmieren", sagte der Chef der australischen Gesundheitsbehörde, Richard Smallwood, am Dienstag. Der Patient habe sich mittlerweile wieder erholt und sei entlassen. Er habe auch keine weiteren Menschen angesteckt. In Kanada wurden unterdessen 31 neue SARS-Verdachtsfälle bekannt. Dort stieg die Zahl auf 129. Weltweit sind fast 1700 Menschen mit dem "Schweren Akuten Atemwegssyndrom" SARS infiziert, die meisten in Asien.

Der Patient sei am 12. Februar nach einem zweitägigen Singapur-Aufenthalt nach Australien zurückgekehrt, sagte Smallwood. Er habe sich am 23. Februar mit Fieber, Husten und Atembeschwerden in einem Krankenhaus in Sydney gemeldet. Zwei Wochen später sei er entlassen worden. "Es gab keine Ausbreitung von SARS über die Kontakte dieses Patienten", sagte Smallwood. Die Weltgesundheitsorganisation WHO geht davon aus, dass sich das Virus, gegen das es bislang kein Mittel gibt, von der chinesischen Provinz Guangdong aus verbreitet hat. Todesfälle wurden auch aus Singapur, Hongkong, Vietnam und Thailand gemeldet.

In Kanada war am Freitag der vierte Patient an SARS gestorben. Allein in der Provinz Ontario gibt es 111 Verdachtsfälle. Die Provinz hat den Notstand ausgerufen. Mehrere tausend Menschen befinden sich in Quarantäne.

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(