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Fit und schlank: Sie wollen abnehmen? Diese fünf Ernährungsfehler sollten Sie meiden

Ein paar Kilogramm abnehmen und zurück zum Wunschgewicht: Gerade in den Sommermonaten wünschen sich das viele. Wir verraten fünf häufige Ernährungsfehler, die Ihnen dabei im Wege stehen können.

Abnehmen: Ein Teller mit Salat steht auf einem Tisch

Irrtum 1: Salate sind immer eine gesunde Wahl

"Salat" ist in Deutschland ein sehr dehnbarer Begriff. Salattheken in Supermärkten oder Restaurants enthalten oft kalte Nudelgerichte mit fettigen Soßen oder fein geschnittene Würste mit Zwiebelstückchen. Das ist alles andere als gesund und hat mit dem Grundgedanken eines Salats wenig gemeinsam. 

Manche Salate wie der sogenannte "Caesar Salad" sehen zwar frisch, grün und gesund aus, doch liefern ebenso reichlich Kalorien und versteckte Fette. Vorsicht ist vor allem bei weißen Dressingsoßen geboten: Sie enthalten meist viel Öl und/oder Mayonnaise und können eine vermeintlich gesunde Portion Salat in ein üppiges Hauptgericht verwandeln. Auch Croutons, Speckstreifen oder Parmesanhobel schrauben den Kaloriengehalt eines Salats ordentlich in die Höhe.

Tipp: Vergleichen Sie die Nährwerttabelle von Salatsoßen. Balsamico-Varianten sind in der Regel leichter als weiße Dressings. Noch besser ist es, wenn Sie das Dressing selbst anrühren - zum Beispiel aus frischem Zitronensaft, Olivenöl, etwas Senf, Honig, Salz und Pfeffer. Mit Toppings sollten Sie sparsam umgehen.

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Wer abnehmen will, muss nicht immer eine strenge Diät einhalten. Schon wenige Änderungen im Ernährungsplan können einen großen Unterschied machen. Einer der wichtigsten Hebel im Kampf gegen überflüssige Pfunde ist die richtige Getränkeauswahl, betonen Ernährungsexperten. Zucker aus Limonaden oder Säften liefert reichlich Kalorien und lässt den Blutzuckerspiegel ansteigen, sättigt dafür aber kaum. Zuckersüße Getränke sollten daher am besten durch ungesüßten Tee, Wasser oder leichte Schorlen ausgetauscht werden.

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Eine weitere Kalorienfalle sind Lebensmittel, die auf den ersten Blick gesund wirken, obwohl sie es unter Umständen gar nicht sind. Wie leicht Verbraucher auf die Tricks der Hersteller reinfallen können, zeigt unter anderem eine Stichprobe der Zeitschrift "Öko-Test" aus diesem Jahr: Die Tester haben 22 Lebensmittel eingekauft, die laut Aufschrift weniger süß, fett- oder kalorienarm sein sollen. Das bedenkliche Ergebnis: Viele Lebensmittel, die auf den ersten Blick keine Süßspeisen sind, enthalten oft große Mengen an Zucker, darunter ein Rohkostsalat, ein Knusper-Müsli mit "30 % weniger Fett" und ein Protein-Riegel.

Unsere Fotostrecke zeigt weitere Kalorienfallen im Alltag und wie sich diese vermeiden lassen.

ikr