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Leibgericht Tiefkühlpizza: US-Studie: Warum Fertiggerichte nicht satt, aber dick machen

Fertiggerichte stehen nicht nur bei deutschen Verbrauchern hoch im Kurs. Dabei lassen Wissenschaftler schon länger kaum ein gutes Haar an hoch verarbeiteten Produkten wie Tiefkühlpizza oder Frühstücks-Kringeln. US-Forscher nahmen das Fertigessen jetzt nochmal genauer unter die Lupe.

Deutschlands Fertiggericht Nr.1 - die Tiefkühlpizza

Etwa die Hälfte aller Lebensmittel in Deutschland ist stark verarbeitet. Tendenz steigend. Einer der größten Renner in der Tiefkühlabteilung ist die Pizza

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Mehl, Wasser, etwas Hefe und ein paar Prisen Salz. Mehr braucht es nicht, um einen Pizzateig selbst zu machen. Frische Tomaten, Paprika, Käse nach Geschmack dazu. Fertig ist die "Home made"-Pizza. Zugegeben: Bis die vegetarische Eigenkreation auf dem Tisch steht, sind ein paar Handgriffe zu erledigen. Das Motto: Erst die Arbeit, dann das Genießen. Vermutlich greifen deshalb auch immer mehr Deutsche zur Pizza aus dem Tiefkühlregal. Plastikfolie aufreißen, ab in den Ofen, fertig! Welche der beiden genannten Optionen die gesündere ist, steht landläufig außer Frage.

US-Wissenschaftler wollten sich die Auswirkungen der beliebten Fertiggerichte auf das Gewicht und den Körperfettanteil in einem Experiment aber nochmal ganz genau anschauen. Was sie dabei herausfanden, veröffentlichten die Forscher jetzt im Fachblatt "Cell Metabolism". Demnach verleiten stark verarbeitete Lebensmittel unter anderem dazu, mehr zu essen.

Das Experiment

Für ihren Versuch wählten die Wissenschaftler 20 gesunde Freiwillige aus, die über einen Monat in einer Forschungseinrichtung lebten. Zehn von ihnen ernährten sich in den ersten zwei Wochen ausschließlich von hoch verarbeiteten Produkten. So aßen sie um Frühstück etwa eine Schale Honig-Nuss-Cerealien und einen Blaubeermuffin - fertig gebacken. Bei der zweiten Gruppe stand zum Beispiel ein Joghurt mit Obst und Nüssen auf dem Frühstückstisch. Die Teilnehmer beider Gruppen durften von dem jeweiligen Angebot so viel essen, wie sie wollten. Jeweils drei Mahlzeiten standen auf dem Speiseplan. Nach zwei Wochen wurden die Gruppen getauscht.

Das Ergebnis ...

... überrascht erstmal nicht. Die Probanden, die sich zunächst von Fertigprodukten ernährten, legten im Durchschnitt ein Kilogramm Körpergewicht zu. Ähnlich viel nahmen sie in den beiden Wochen mit frischen Lebensmitteln wieder ab. Eine vergleichbare Tendenz stellten die US-Forscher auch beim Körperfettanteil fest.

Die Analyse

Doch warum wirken sich Fertigprodukte derart negativ auf das Gewicht aus? Dazu äußert das Team um Studienleiter Kevin Hall in seiner Veröffentlichung verschiedene Vermutungen. Zum einen aßen die Probanden in dem Experiment die Fertigprodukte schneller. Das führe möglicherweise dazu, dass der Magen-Darm-Trakt nicht genügend Zeit habe, dem Gehirn zu signalisieren, dass man satt ist, glaubt Hall. Oder anders gesagt: Die Betroffenen neigen dazu, sich zu überfressen. Marc Tittgemeyer vom Kölner Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung glaubt, dass viele Verbraucher unterschätzen, wie viele Kalorien tatsächlich in TK-Pizza und Co. enthalten sind. Fertigessen aktiviere das Belohnungssystem des Körpers, der dann nach mehr verlange, so Tittgemeyer, der nicht an der Studie beteiligt war. 

In den beiden Wochen mit Fertigprodukten nahmen die Studienteilnehmer übrigens rund 500 Kilokalorien pro Tag mehr zu sich als in den Frische-Wochen. Ursache dafür waren möglicherweise die stark zuckerhaltigen Limonaden und Säfte. In Sachen Geschmack hatten die Probanden keinen Favoriten. Beide Ernährungsformen kamen in der Bewertung gleich gut weg.

Langzeitfolgen nicht zu beurteilen

Rückschlüsse auf die Gesamtbevölkerung lassen sich mit den Ergebnissen der US-Studie allerdings nicht ziehen. Dafür reicht das Experiment mit 20 Probanden nicht aus. Auch zu den Langzeitfolgen der Ernährung mit hoch verarbeiteten Lebensmitteln sagt die Studie nichts aus. Wobei - und auch das dürfte jedem einleuchten - die selbst kreierte Pizza und Joghurt mit Früchten auf Dauer zweifellos nicht nur leckerer, sondern auch gesünder sind als ihre eingeschweißten tiefgefrorenen oder gekühlten Pendants. 

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js / DPA
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.