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Kurioser Fund: Diese Mumien-Prothese verblüfft Wissenschaftler

Wie und warum eine ägyptische Priestertochter ihren rechten Zeh verlor, ist nicht überliefert. Die Prothese, die sie sich anfertigen ließ, versetzt Forscher jedoch in Begeisterung: Sie sei ein besonderes Beispiel für "Ästhetik und Tragekomfort". 

Eine etwa 3000 Jahre alte ägyptische Prothese begeistert Forscher

Eine etwa 3000 Jahre alte ägyptische Prothese begeistert Forscher

Eine Prothese muss gut sitzen und Tragekomfort bieten, das wussten schon die alten Ägypter: Basler Forscher haben einen fast 3000 Jahre alten Zeh aus Holz mit neuesten Methoden untersucht und dem Kunsthandwerker Höchstnoten erteilt. "Der künstliche Zeh aus dem frühen ersten Jahrtausend vor Christus zeugt vom Geschick eines Kunsthandwerkers, der mit der menschlichen Physiognomie bestens vertraut war", berichtet die Universität Basel in einer Mitteilung.

Der Holzzeh war demnach mit einem Gurtband am Fuß der Tochter eines Priesters befestigt. Die Besitzerin müsse wohl viel Wert auf ein natürliches Aussehen, Ästhetik und Tragekomfort gelegt haben, folgern die Wissenschaftler um Andrea Loprieno-Gnirs und Susanne Bickel aus Basel. Die Prothese wurde demnach mehrfach überarbeitet und angepasst.

Priestertochter auf altägyptischen Elitefriedhof begraben

Die Priestertochter war auf einem Elitefriedhof begraben, der für eine dem Königshaus nahestehende Oberschicht erbaut worden war. Das Gelände befindet sich westlich von Luxor, dem früheren Theben. Die Prothese stammt aus einem geplünderten Schachtgrab, das in den Felsboden einer Grabkapelle geschlagen worden war.

An den Analysen waren auch Spezialisten der Universität Zürich und des Ägyptischen Museums in Kairo beteiligt.

Steinmumien von Pompeji


ikr / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(