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Anna Schudt: Ein Emmy Award für den "Tatort"-Star

Beste Schauspielerin! Anna Schudt ist für ihre Rolle in "Ein Schnupfen hätte auch gereicht" mit einem Emmy Award ausgezeichnet worden.

Schauspielerin Anna Schudt mit ihrem International Emmy Award

Schauspielerin Anna Schudt mit ihrem International Emmy Award

And the winner is... Anna Schudt (44, Dortmund-"Tatort"-Kommissarin). Die deutsche Schauspielerin ist am Montagabend in New York mit dem International Emmy Award in der Kategorie "Beste Schauspielerin" ausgezeichnet worden. Den Preis bekam sie für ihre Hauptrolle in der Biografie-Verfilmung "Ein Schnupfen hätte auch gereicht" (2017, RTL). Die Jury würdigte ihre einfühlsame und unprätentiöse Verkörperung der Schauspielerin und Komikerin Gaby Köster (56, "Ritas Welt"), die sich nach einem Schlaganfall im Jahr 2008 ins Leben zurückkämpfte.

"Einfach irre, das Ganze! Bei der starken Konkurrenz hatte ich ehrlich gesagt nicht damit gerechnet. Ich war schon stolz als Nominierte neben diesen tollen Schauspielerinnen zu stehen und jetzt darf ich diesen Preis tatsächlich mit nach Hause nehmen. Ich bin so dankbar und fühle mich sehr geehrt", sagte die Anna Schudt nach der Preisverleihung.

Auch ihr Ehemann ist "Megastolz!!!"

Nach New York begleitet wurde die Schauspielerin von ihrem Ehemann, Moritz Führmann (40, "Tatort: Nachtsicht"). Wie stolz der Schauspieler und Theater-Star auf seine Frau ist, demonstrierte er auf Instagram. "JAAAAAAAAAAAAA! Megastolz!!! TAUSENDFACH DANKE EUCH ALLEN FÜR DIE TOLLE UNTERSTÜTZUNG!!!! EIN TRAUM!!", kommentierte er um 3 Uhr nachts unserer Zeit ein Foto seiner Frau bei der Dankesrede auf der Bühne.

"Danke Euch ALLEN für die guten Wünsche!!! Wir reißen jetzt noch NY ab...und feiern!!! Unfassbar!", schrieb er in einem anderen Post weiter. Gefeiert wurde unter anderem mit Champagner und Schokobrunnen...

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.