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Bastian Schweinsteiger: Doku will "nie dagewesene Einblicke" zeigen

2020 wird eine Til-Schweiger-Dokumentation über Bastian Schweinsteiger bei Amazon Prime Video starten. Was gibt es darin alles zu sehen?

Bastian Schweinsteiger wird zum Star einer Doku von Til Schweiger

Bastian Schweinsteiger wird zum Star einer Doku von Til Schweiger

Filmemacher Til Schweiger (56, "Honig im Kopf") arbeitet an einer Doku über Fußballer Bastian Schweinsteiger (35). Nachdem die beiden Stars dies der "Bild"-Zeitung bestätigten, gibt es nun auch ein erstes Bild aus dem Projekt. Der Streamingdienst Amazon Prime Video, bei dem der Dokumentarfilm noch in diesem Jahr starten wird, hat ein Foto veröffentlicht, auf dem der 35-jährige Ex-Kicker mit der ersten Filmklappe zu sehen ist.

Amazon Prime Video verspricht neben der Geschichte über Schweinsteigers erfolgreiche Fußballerlaufbahn auch "noch nie dagewesene Einblicke in das Leben des Menschen abseits des Grüns". Auch um die Frage, wie sein Leben mit Tennis-Star Ana Ivanovic (32) und seiner Familie neben dem Fußballplatz und nach dem Ende seiner Karriere aussieht, soll es gehen. Bastian Schweinsteiger ist seit 2016 mit Ana Ivanovic verheiratet. Die beiden haben zwei Söhne (4 Monate und 1 Jahr).

"Ein gutes Gefühl"

Til Schweiger erklärte zu dem Projekt: "Bastian ist für mich einer der größten deutschen Fußballer, die es je gegeben hat, und dazu ein ganz besonders toller Mensch! Schweinsteiger bedeutet für mich Emotion pur. Normalerweise muss ich zu sowas erst einmal in ein Drehbuch schreiben. Bei Basti ist das einfach. Über ihn muss ein Film gedreht werden!" Schweinsteiger nannte Til Schweiger unterdessen einen "guten Freund", er sei "der beste deutsche Filmemacher und für mich die wohl einzige Person, die mir ein gutes Gefühl vermitteln kann, einen Film über meine Karriere zu machen".

Der Dokumentarfilm soll Schweinsteigers Werdegang von den Anfängen seiner 17-jährigen Karriere beim FC Bayern München, hin zu seiner Führungsrolle in der deutschen Nationalmannschaft bis zum heutigen Tag umspannen. Gerhard Delling, Uli Hoeneß, Oliver Kahn und Karl-Heinz Rummenigge werden ebenfalls zu Wort kommen, heißt es.

SpotOnNews
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?