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Comic-Zeichner: Tetsche

Bis heute ist er seinen Fans nur unter dem Namen "Tetsche" bekannt. Geboren wurde Tetsche in Soltau, mitten in der Lüneburger Heide.

Bis heute ist er seinen Fans nur unter dem Namen »Tetsche« bekannt. Geboren wurde Tetsche in Soltau, mitten in der Lüneburger Heide. Nach einer Lehre als Schriftsetzer arbeitete Tetsche erst als Layouter bei einer großen Tageszeitung in Köln und wurde schließlich Grafiker in einer Hamburger Werbeagentur. Bis er eines Tages den festen Entschluss fasste, sich voll und ganz aufs Cartoonzeichnen zu verlegen. Erste Zeichnungen erschienen im »Zeitmagazin«, in der »Hörzu«, der Zeitschrift »Konkret« und im stern.

Für den stern erfand er Ende der siebziger Jahre die Seite »Neues aus Kalau«, die seitdem jede Woche exklusiv erscheint. Es gibt Fans, die seit 20 Jahren den »Abgeschlossenen Roman« sammeln. Und solche, die jede Woche prüfen, ob alle Tetsche eigenen Markenzeichen (Pümpel, Spiegelei, Kondom etc.) in der Zeichnung versteckt sind. Mit seiner Frau Madeleine und den Söhnen Tobias und Hannes lebt Tetsche in einer alten Schule im Alten Land, dem Obstanbaugebiet an der Elbe. Die Frage, ob sich in seinem Haus Pümpel, Spiegeleier... befinden, bleibt zu klären.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(