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Das Boot: Die zweite Staffel ist schon geplant

"Staffel 2 in Sicht" - mit dieser frohen Kunde wurde bekanntgegeben, dass die Serie "Das Boot" noch lange nicht havariert ist.

Die junge Besatzung der Serien-Variante von "Das Boot"

Die junge Besatzung der Serien-Variante von "Das Boot"

"Das Boot" ist nicht zum letzten Mal in TV-See gestochen. Die Eigenproduktion von Sky wird mit neuen Folgen in einer zweiten Staffel fortgeführt, wie Sky Deutschland bekanntgegeben hat. Die frohe Kunde für die Fans gibt es auch auf dem offiziellen Instagram-Account der Bavaria Film GmbH samt einem Versprechen zu lesen: "Alle Cliffhanger werden aufgelöst - in Staffel 2!", heißt es dort.

Marcus Ammon, der Vize-Präsident bei Sky Original Production, hatte von Beginn an mit dem Erfolg der Serie gerechnet: "Wir waren von Anfang an überzeugt, gemeinsam mit unseren Partnern etwas ganz Außergewöhnliches kreieren zu können, das mit einer vielschichtigen und doch unterhaltsamen Story sowie einem herausragenden Cast besticht. Nun freuen wir uns auf die Arbeit an einer zweiten Staffel", heißt es in der Pressemitteilung des Senders.

Die Handlung der bislang achtteiligen Event-Serie setzt neun Monate nach den Geschehnissen des gleichnamigen Kinofilms aus dem Jahr 1981 ein. Dieses Mal gibt es zwei Schauplätze: An Bord der U-612 mit den Schauspielern Rick Okon (29), August Wittgenstein (37) und mehr sowie an Land, im französischen U-Boot-Hafen von La Rochelle. Dort sind unter anderem Vicky Krieps (35) und Tom Wlaschiha (45) zu sehen.

"Das Boot" läuft seit 23. November immer freitags (20:15 Uhr) in Doppelfolgen bei Sky 1 HD. Wann mit der zweiten Staffel zu rechnen ist, wurde noch nicht verkündet.

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.