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"Der Goldene Handschuh": Wie brutal darf Kino sein? Fatih Akin verfilmt die Geschichte des Serienmörders Honka

Die Verbrechen des Vierfachmörders Fiete Honka erschütterten Deutschland in den 70ern. Basierend auf Heinz Strunks gleichnamigem Roman hat Fatih Akin nun seine Geschichte verfilmt. "Der Goldene Handschuh" ist extrem brutal - ein Kinobesuch kann sich dennoch lohnen.

Der Goldene Handschuh

Der Film zum Buch zur wahren Geschichte: 2016 veröffentlichte Heinz Strunk seinen Roman "Der Goldene Handschuh". Darin verarbeitet er die Verbrechen des Serienmörders Fiete Honka, der zwischen 1970 und 1975 vier Frauen ermordet hat. Der Fall hat in den 70er Jahren bundesweit Aufsehen erregt. Auch wenn sich Strunk literarische Freiheiten nimmt, hält er sich doch im Kern an die Fakten:  Bei seinen umfangreichen Recherchen hat sich Strunk auch auf die Prozessakten gestützt. Regisseur Fatih Akin ("Gegen die Wand", "Soul Kitchen") hat dieses Buch nun verfilmt. "Der Goldene Handschuh" feierte auf der Berlinale Premiere und kommt am 21. Februar in die Kinos. Schon im Vorfeld sorgte dieser Film für Schlagzeilen.

Der Goldene Handschuh