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Strittige Dreharbeiten in Neuseeland: Selbst der Premierminister will die Hobbits halten

Neuseeland gilt noch immer als Wackelkandidat für die Verfilmung des "Herr der Ringe"-Prequels "Der kleine Hobbit". Peter Jackson hatte nach einem Streit mit der Schauspielergewerkschaft gedroht, den angestammten Drehort zu verlassen. Nun hat sich sogar der neuseeländische Premierminister John Key in die Debatte eingeschaltet.

Die Neuseeländer kämpfen um "ihren" Hobbit. Tausende Menschen sind am Montag in der Hauptstadt Wellington, aber auch in Auckland, Christchurch, Queenstown auf die Straße gegangen, um sich den Verbleib des Filmprojekts zu demonstrieren.

Die Solidaritätskundgebungen fanden statt, während Vertreter der Filmfirma Warner Brothers in Neuseeland über die Zukunft des Projekts diskutierten. Wegen eines Streits mit den Schauspielergewerkschaften hatte der neuseeländische Regisseur und Produzent Sir Peter Jackson mit einem Abzug der Dreharbeiten etwa nach Osteuropa gedroht.

Am Dienstag verlangte das Filmstudio Warner Brothers dann von den Neuseeländern eine Änderung der Arbeitsgesetze, um einen Schauspieler-Streik zu verhindern, und weitere Steuernachlässe, sagte Premierminister John Key. Key erklärte weiterhin, seine Regierung könne niemals so große Steuergeschenke bieten wie andere Länder, die die Dreharbeiten haben wollen. "Wir sind aber bereit, ihnen entgegen zu kommen", sagte er.

Die Vorgeschichte der "Herr der Ringe"-Trilogie sollte wie das oscargekrönte Hauptwerk eigentlich in der Heimat von Regisseur und Produzent Sir Peter Jackson gefilmt werden. Doch drohten internationale Schauspielergewerkschaften mit einem Boykott, weil Jackson auch Leute beschäftigen wollte, die nicht Mitglieder sind. Jackson warnte, dass er einen Abzug etwa nach Osteuropa dann nicht ausschließen könne. Die Boykott-Drohung wurde zwar zurückgenommen, doch blieb das Filmstudio alarmiert. Die Verfilmung soll im kommenden Februar beginnen. Geplant sind zwei Teile in 3D.

DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(